Vinci Aktie: Positive Zeichen!
Vinci trotzt dem steuerlichen Gegenwind im Heimatmarkt Frankreich. Während eine Sondersteuer das Ergebnis belastet, honorieren Analysten die operative Stärke und den robusten freien Cashflow des Infrastruktur-Riesen. In der Folge passten mehrere Institute ihre Kursziele für die Aktie nach oben an.
- Dividende: Anhebung auf 5,00 € geplant (+5,3 %)
- Kursziel DZ Bank: Erhöhung auf 150 € (Einstufung: Kaufen)
- Kursziel Berenberg: Anhebung auf 145 €
- Verschuldung: Stabil bei 1,3x EBITDA
DZ Bank setzt auf Megatrends
Gestern hob die DZ Bank den fairen Wert für die Vinci-Aktie von 145 Euro auf 150 Euro an. Analyst Matthias Volkert begründet diesen Schritt mit der hohen Cashflow-Generierung des Konzerns. Trotz der steuerlichen Sonderbelastungen in Frankreich bleibt Vinci ein zentraler Profiteur langfristiger Infrastruktur-Megatrends. Diese operative Dynamik stützt die Zuversicht in die zukünftige Geschäftsentwicklung und gleicht lokale Belastungsfaktoren aus.
Jefferies und Berenberg ziehen nach
Auch andere Analysehäuser bewerten die Lage positiv. Jefferies bestätigte gestern das "Buy"-Rating mit einem Kursziel von 143 Euro. Hier standen vor allem die Kapitalallokation und das Wachstumspotenzial im Energiesektor im Fokus der Experten.
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Vorgestern hatte bereits die Berenberg Bank ihr Kursziel von 140 auf 145 Euro nach oben geschraubt. Die Analysten erwarten für die kommenden zwei Jahre ein EBIT-Wachstum von rund 5 Prozent. Kann die operative Stärke die steuerlichen Mehrbelastungen in Frankreich dauerhaft ausgleichen? Berenberg bleibt hier vorsichtig und senkte die Gewinnprognose je Aktie (EPS) für 2026 um 9 Prozent, da das Institut davon ausgeht, dass der höhere Körperschaftsteuersatz in Frankreich auch über das Jahr 2025 hinaus Bestand haben wird.
Solide Bilanz stützt Dividende
Trotz der steuerlichen Hürden bleibt die Bilanzstruktur des Konzerns robust. Die Nettoverschuldung liegt stabil beim 1,3-fachen des EBITDA, was Vinci finanzielle Flexibilität für künftige Projekte verschafft. Von dieser Stabilität sollen auch die Aktionäre profitieren: Die geplante Dividende für das Geschäftsjahr 2025 wurde auf 5,00 Euro angehoben.
Vinci demonstriert durch ein diszipliniertes Kapitalmanagement und die Expansion in Wachstumsfelder wie die Energie-Infrastruktur eine hohe Widerstandsfähigkeit. Für die kommenden zwei Jahre prognostizieren Marktbeobachter ein durchschnittliches EBIT-Wachstum von 5 Prozent, während die solide Bilanzstruktur weiterhin Spielraum für strategische Investitionen lässt.
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