Nexus Uranium stärkt seine Bilanz und schont die liquiden Mittel für die kommenden Explorationsphasen. Durch die Umwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital vermeidet das Unternehmen einen direkten Cash-Abfluss. Wie positioniert sich der Konzern damit im aktuell dynamischen Uranmarkt?

  • Transaktion: Schuldenbegleichung durch Aktienausgabe
  • Volumen: 81.000 CAD Verbindlichkeiten
  • Aktienanzahl: 42.408 Stammaktien
  • Verrechnungspreis: 1,91 CAD je Aktie

Kapitalschonung für operative Ziele

Am Dienstag gab Nexus Uranium bekannt, eine Vereinbarung zur Tilgung ausstehender Schulden getroffen zu haben. Anstatt die Summe von 81.000 CAD bar zu zahlen, erhält der Gläubiger 42.408 neue Stammaktien. Der festgelegte Preis von 1,91 CAD pro Aktie dient dabei als Basis für die Umwandlung. Das Management verfolgt damit das Ziel, das Betriebskapital für die Erschließung der Projekte in Nordamerika zu sichern und die verfügbaren Mittel direkt in die operativen Ziele statt in den Schuldendienst zu leiten.

Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange (CSE). Gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen unterliegen die neu ausgegebenen Papiere einer gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten und einem Tag ab dem Datum der Ausgabe.

Rückenwind durch den Uranmarkt

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Dieser finanzielle Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer deutlich intensivierten operativen Tätigkeit. Erst Ende Januar schloss Nexus Uranium die Übernahme einer 100-prozentigen Beteiligung am Chord-Uranprojekt in South Dakota ab. Um die Genehmigungsverfahren für dieses Vorhaben zu beschleunigen, wurde bereits ein FAST-41-Antrag eingereicht.

Das Marktumfeld spielt den Uran-Entwicklern derzeit in die Karten. Die Spotpreise für das Energiemetall übersprangen zuletzt erstmals seit zwei Jahren wieder die Marke von 100 US-Dollar pro Pfund. Getrieben wird diese Entwicklung durch Lieferengpässe in großen Förderländern wie Kasachstan sowie eine steigende Nachfrage aus dem Nuklearsektor und durch den Energiehunger von Rechenzentren.

Die Umwandlung der Schulden erhöht die finanzielle Flexibilität für die geplanten Explorationsprogramme im laufenden Jahr. Anleger blicken nun auf die finale CSE-Genehmigung der Transaktion sowie auf erste Rückmeldungen zum beschleunigten Genehmigungsverfahren für das strategisch wichtige Chord-Projekt.

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