Viking Therapeutics Aktie: Insider kauft, Pipeline wächst
Viking Therapeutics hat eine ereignisreiche Woche hinter sich: Der neu ernannte Chief Commercial Officer kaufte Aktien auf dem offenen Markt, während das Management auf zwei Investorenkonferenzen in Miami auftrat. Im Mittelpunkt steht das Adipositas-Programm VK2735, das auf mehreren Fronten gleichzeitig voranschreitet.
CCO kauft Aktien – direkt auf der Konferenz
Am 10. März erwarb Neil Aubuchon, Chief Commercial Officer von Viking Therapeutics, 4.475 Aktien des Unternehmens im freien Handel. Der Kauf fiel zeitlich mit dem Auftritt des Unternehmens auf der Leerink Partners Global Healthcare Conference zusammen, wo Aubuchon gemeinsam mit CEO Brian Lian und CFO Greg Zante an einem Fireside Chat teilnahm.
Auf der Konferenz skizzierte Viking eine detaillierte kommerzielle Roadmap für VK2735 – den dualen GLP-1/GIP-Rezeptoragonisten, der sowohl als subkutane Injektion als auch in oraler Form entwickelt wird. Parallel dazu nahm das Unternehmen am Jefferies Biotech on the Beach Summit teil.
VK2735: Phase-3-Programm auf mehreren Ebenen
Die klinische Entwicklung schreitet zügig voran. Die Rekrutierung für die Phase-3-Studie VANQUISH-1 (subkutane Formulierung bei Adipositas) ist abgeschlossen, VANQUISH-2 (subkutan bei Typ-2-Diabetes) nähert sich der vollständigen Einschreibung.
Für das orale Programm plant Viking den Start von zwei Phase-3-Studien im dritten Quartal 2026 – nach einer abgeschlossenen End-of-Phase-2-Abstimmung mit der FDA. Das orale Programm soll dabei deutlich schlanker ausfallen als die subkutanen Studien: rund 75 Prozent weniger Patienten sind vorgesehen, was die Kosten erheblich reduzieren dürfte.
Zusätzlich hat Viking die Rekrutierung für eine Phase-1-Studie zu monatlicher subkutaner, täglicher oraler und wöchentlicher oraler Dosierung abgeschlossen. Ergebnisse werden im dritten Quartal 2026 erwartet.
Produktion gesichert, Kasse gut gefüllt
Für die Versorgungssicherheit hat Viking einen langfristigen Fertigungsvertrag mit CordenPharma abgeschlossen. Der Vertrag sichert jährliche Kapazitäten von mehreren Tonnen Wirkstoff, 100 Millionen Autoinjektoren, weiteren 100 Millionen Vials und Spritzen sowie über einer Milliarde oraler Tabletten.
Finanziell steht das Unternehmen solide da: Ende 2025 wies Viking eine Kassenposition von 706 Millionen US-Dollar aus. Die Aktie legte im Februar 2026 um 16,5 Prozent zu – ausgelöst durch die Veröffentlichung der Quartalszahlen und ein Unternehmensupdate.
Mit dem vollständig rekrutierten VANQUISH-1-Trial, dem bevorstehenden Start der oralen Phase-3-Studien und den erwarteten Wartedosierungsdaten läuft das zweite Halbjahr 2026 auf mehrere potenzielle Datenpunkte zu. Entscheidende Pivotaldaten aus den laufenden Studien werden für 2027 erwartet.
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