ThyssenKrupp-Aktie: Ein Hammer!
Schon gestern verlor die Aktie von ThyssenKrupp -6,3 % und fiel auf 9,43 Euro. Diese Bewegung erfolgte in einer Phase, in der der Iran-Krieg zusätzliche Unsicherheit in mehreren Industriezweigen auslöst. Nun ist die Uhr 24 Stunden weiter. Der Titel konnte sich wieder deutlich aufwärts schieben und kommt auf ein Niveau von 9,70 Euro. Das entspricht einem Gewinn in Höhe von 2,8 %.
Trotz dieses Anstiegs bleibt der Kurs unter der runden Marke von 10 Euro. Diese Schwelle gilt unter Chartbeobachtern als wichtige Orientierung für die kurzfristige Bewertung.
Der Rückgang unter 10 Euro fällt mit einer weiteren technischen Veränderung zusammen. Der Titel unterschritt sowohl den GD100 als auch den GD200. Diese beiden Durchschnittslinien werden häufig zur Beurteilung mittelfristiger und langfristiger Trends verwendet. Das Unterschreiten signalisiert eine Verschlechterung der technischen Ausgangslage. Doch auch diese Marken sind nun wieder fast erreicht.
ThyssenKrupp: Nah am positiven Trendwechsel!
Parallel belastet das allgemeine Marktumfeld den Industriebereich. Der Iran-Krieg sorgt für Diskussionen über mögliche Energiepreissteigerungen. Steigende Energiekosten wirken sich besonders stark auf energieintensive Branchen aus. Stahlproduzenten gehören zu den Industrien mit hohem Energiebedarf.
Zusätzlich befürchten Marktteilnehmer Störungen im internationalen Handel. Solche Entwicklungen könnten die Nachfrage nach Stahlprodukten beeinflussen.
Unternehmensspezifische Nachrichten blieben zuletzt begrenzt. Eine Meldung aus dem Maschinenbau deutete darauf hin, dass dieser Bereich schwächer in das neue Jahr gestartet ist.
Langfristig betrachtet zeigt der Kursverlauf jedoch weiterhin eine positive Entwicklung. Innerhalb der vergangenen zwölf Monate lag der Anstieg vor der aktuellen Korrektur bei rund 20 %.
Ein wichtiger Schritt in dieser Phase war der Börsengang der Tochter ThyssenKrupp Marine Systems. Dieser Vorgang veränderte die Konzernstruktur, ohne dass sich dies unmittelbar stark im Aktienkurs widerspiegelte. Das weckt weiterhin große Hoffnungen, auch bei den Experten!
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