Die Tesla-Aktie steht zu Beginn des Jahres 2026 massiv unter Beschuss. Gleich zwei Schwergewichte der Finanzwelt, die UBS und JPMorgan, haben ihre skeptische Haltung untermauert. Die Schweizer Großbank UBS belässt das Papier auf „Sell“ mit einem Kursziel von 247 US-Dollar. Analyst Joseph Spak verweist auf einen herben Rückschlag: Die Auslieferungen im vierten Quartal 2025 sanken im Jahresvergleich um fast 16 Prozent auf rund 418.000 Fahrzeuge. Damit blieb der Elektro-Pionier hinter den ohnehin schon vorsichtigen Markterwartungen zurück, was die Sorge um die künftige Dominanz im KI- und Automobilsektor befeuert.

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Düstere Prognosen aus New York

Noch pessimistischer zeigt sich JPMorgan. Analyst Ryan Brinkman stuft Tesla weiterhin als „Underweight“ ein und sieht das Kursziel bei lediglich 150 US-Dollar. Die enttäuschenden Absatzzahlen des Schlussquartals zwangen ihn dazu, seine Gewinnprognosen je Aktie erneut nach unten zu korrigieren. Während Optimisten auf Robotaxis hoffen, konzentriert sich der Markt zunehmend auf die schrumpfenden Margen im Kerngeschäft. In einem Umfeld, in dem Konkurrenten wie BYD die weltweite Marktführerschaft beanspruchen, wächst der Druck auf Elon Musk, das Ruder zeitnah herumzureißen.

Sabotage am Standort Berlin

Zusätzlich zur finanziellen Schieflage wird die Sicherheit der Infrastruktur zum Risikofaktor. In Berlin sorgt ein schwerer Brandanschlag auf das Stromnetz für Entsetzen, zu dem sich angeblich die linksextremistische „Vulkangruppe“ bekannte. Die Tat legte weite Teile des Berliner Südwestens lahm und gefährdete gezielt die Versorgung öffentlicher Betriebe sowie der Tesla-Baustelle. Da die Gruppe bereits in der Vergangenheit das Werk in Grünheide attackierte, hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen des Verdachts auf terroristische Sabotage übernommen. Für Tesla bedeutet dies nicht nur operative Verzögerungen, sondern ein dauerhaft erhöhtes politisches Risiko am deutschen Standort.

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