In der glitzernden Welt der Wall Street gibt es kaum ein Thema, das die Gemüter so sehr erhitzt wie die Frage: Wer gewinnt das Rennen um das autonome Fahren? Geht es nach Alexander Perry, Analyst bei der Bank of America, ist die Antwort so klar wie eine kalifornische Sommernacht. Tesla ist nicht nur dabei, sondern der unangefochtene Anführer im „Auto 2.0“-Universum. Perry hat die Aktie kurzerhand auf „Kaufen“ hochgestuft und ein stolzes Kursziel von 460 US-Dollar ausgerufen.

Skalierung statt bloßer Versprechen

Warum der plötzliche Optimismus? Der Schlüssel liegt in der Profitabilität. Während die Konkurrenz noch an Prototypen tüftelt, rollen Teslas Robotaxis bereits durch San Francisco und Austin. Und das ist erst der Anfang: Allein im ersten Halbjahr 2026 sollen sieben weitere Metropolen folgen. Die Fähigkeit, diese Dienste schneller und kosteneffizienter zu skalieren als jeder andere Wettbewerber, macht Tesla in den Augen des Experten zum ultimativen „Change Agent“ der Mobilität.

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Es gehe nicht mehr nur um Elektroautos, sondern um ein ganzes Ökosystem aus Software und Dienstleistungen. Ein Robotaxi-Netzwerk verspreche nicht nur Zeitersparnis und Sicherheit für die Nutzer, sondern sprudelnde Einnahmen für das Unternehmen.

Mehr als nur Räder: Optimus und die Energie

Doch das Paket ist noch größer. Neben den autonomen Flotten sieht Perry im humanoiden Roboter „Optimus“ ein Potenzial von über 30 Milliarden US-Dollar. Zusammen mit dem wachsenden Energiegeschäft entstehe hier ein Tech-Gigant, der die klassischen Autobauer alt aussehen lasse. Tesla wandele sich endgültig vom Fahrzeughersteller zum Robotik- und Software-Konzern.

Ein gesunder Blick in den Rückspiegel

Natürlich wäre die Börse nicht die Börse ohne ein wenig Skepsis. Es ist erwähnenswert, dass Perrys Trefferquote laut TipRanks bei eher bescheidenen 37 % liegt. Das macht den euphorischen „Buy“-Call des Analysten zu einer Wette mit durchaus klarem Risiko.

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