Commerzbank-Aktie: Noch 7!
Die Commerzbank-Aktie erlebt derzeit bewegte Zeiten auf dem Parkett. Nach einer fulminanten Rallye im Jahr 2025, die den Kurs in die Region von 35 bis 38 Euro katapultierte, zeigt sich das aktuelle Analystenbild jedoch gespalten. Während die Mehrheit der Experten derzeit eine „Halten“-Position einnimmt, brodelt im Hintergrund die Gerüchteküche um eine mögliche Übernahme durch die italienische UniCredit.
Analysten treten auf die Bremse
Derzeit überwiegt bei den großen Instituten die Vorsicht. Das durchschnittliche Kursziel von etwa 35,29 Euro deutet darauf hin, dass die Aktie nach den massiven Gewinnen der letzten Monate fair bewertet scheint. Goldman Sachs und Barclays zeigten sich zuletzt eher zurückhaltend und korrigierten ihre Erwartungen leicht nach unten, während die Deutsche Bank mit einem Ziel von 38,00 Euro und einer Kaufempfehlung weiterhin zu den Optimisten gehört. Viele Analysten warten nun gespannt auf den 11. Februar 2026, wenn CEO Bettina Orlopp die Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Diese Zahlen werden zeigen, ob die Bank auch ohne „Übernahmefantasie“ ihre Profitabilität steigern kann.
Das Damoklesschwert UniCredit
Das beherrschende Thema am Frankfurter Main bleibt die italienische Großbank UniCredit. Nachdem deren Chef Andrea Orcel Anfang des Jahres die Erwartungen an eine schnelle Komplettübernahme etwas dämpfte, bröckelte die zuvor eingepreiste Prämie leicht ab. Dennoch bleibt die Situation ein Schicksalsspiel für die Commerzbank: Sollte UniCredit seine Beteiligung auf über 30 Prozent aufstocken, wäre ein offizielles Übernahmeangebot unumgänglich. Diese Spekulation hält den Kurs derzeit stabil über wichtigen technischen Unterstützungslinien, sorgt aber gleichzeitig für ein nervöses Marktumfeld.
Charttechnik: Luft nach oben oder Korrekturbedarf?
Charttechnisch bleibt das Bild für die Commerzbank-Aktie positiv, solange die Marke von 35,00 Euro hält. Charttechniker sehen bei einem nachhaltigen Überschreiten des Jahreshochs von 37,24 Euro sogar Potenzial für einen Anstieg in Richtung 44,00 Euro. Sollte der Kurs jedoch unter 31,70 Euro fallen, könnte eine längere Konsolidierungsphase drohen.
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