Tesla-Aktie: Das Aus!
In einer dramatischen Ankündigung während der jüngsten Quartalszahlen hat Elon Musk das Aus für das Model S und das Model X besiegelt. Bis zum Ende des zweiten Quartals 2026 wird die Produktion der beiden Flaggschiffe, die einst Teslas Ruf als Elektro-Pionier begründeten, endgültig eingestellt. Die Entscheidung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da der Konzern den ersten Umsatzrückgang seiner Geschichte verdauen muss.
Roboter statt Luxuskarossen: Die Optimus-Offensive
Anstatt die freiwerdenden Kapazitäten in neue Automodelle zu stecken, baut Tesla seine Fabrik in Fremont radikal um. Wo heute noch Oberklasse-Limousinen vom Band laufen, sollen künftig Millionen von humanoiden Robotern namens Optimus gefertigt werden. Musk bezeichnete das Projekt gewohnt bescheiden als „unendlichen Geld-Garanten“ und plant, bereits ab Ende 2026 eine gigantische Produktionsrate zu erreichen. Das Ziel ist klar: Tesla soll sich vom reinen Autobauer zum führenden Robotik- und KI-Unternehmen der Welt transformieren, um die schwächelnden Absatzzahlen im Fahrzeugsektor auszugleichen.
Strategische Flucht nach vorn oder riskantes Manöver?
Branchenexperten beobachten diesen Schwenk mit einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Während das Model S und Model X zuletzt nur noch einen Bruchteil des Gesamtabsatzes ausmachten, lässt Tesla damit das prestigeträchtige Luxussegment kampflos der Konkurrenz. Die Hoffnung ruht nun voll und ganz auf der Autonomie. Neben den Robotern soll in diesem Jahr auch das Cybercab, ein vollautonomes Taxi ohne Lenkrad, an den Start gehen. Es ist eine Alles-oder-Nichts-Wette auf die Zukunft der künstlichen Intelligenz.
Service-Versprechen für treue Bestandskunden
Für die Besitzer eines Model S oder Model X gibt es zumindest ein kleines Aufatmen: Tesla versichert, dass der technische Support und die Ersatzteilversorgung über die gesamte Lebensdauer der Fahrzeuge hinweg bestehen bleiben. Dennoch ist klar: der Fokus des Unternehmens liegt ab sofort unmissverständlich auf Maschinen, die nicht mehr nur fahren, sondern gehen, arbeiten und „denken“ können.
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