DroneShield-Aktie: Absoluter Angriff!
Die australische Aktie von DroneShield ist heute vergleichsweise wieder stärker geworden. Anfangs sah es nach Kursverlusten aus. Am Ende jedoch triumphiert der aktuelle Trend. Die Notierungen sind um rund 4,6 % gestiegen und sind auf ein Kursniveau von 2,60 Euro gelaufen. Klarer ist ein Aufwärtstrend kaum zu schaffen.
DroneShield baut sein Geschäftsmodell zunehmend über klassische Hardwareverkäufe hinaus aus. Das australische Unternehmen arbeitet daran, neben der Lieferung von Drohnenabwehrsystemen stärker auf softwarebasierte Angebote und wiederkehrende Einnahmen zu setzen. Dabei hilft auch die jüngste Kooperation mit einem Radar-Unternehmen. Die Robin Radar Systems soll helfen, die Anti-Drohnen-Systeme noch erkennungsfähiger werden zu lassen. Offiziell heißt es: „radargestützte Detektion“. Analysten und Beobachter versprechen sich davon offenbar eine noch bessere Drohnenabwehr.
DroneShield: Weitere Entwicklungen sind stark
Doch die DroneShield entwickelt sich auch in andere Richtungen: Im Mittelpunkt steht der Ausbau von Software-as-a-Service-Lösungen. Während dieser Bereich bislang nur einen kleinen Teil der Erlöse ausmacht, verfolgt das Management das Ziel, den Anteil in den kommenden Jahren deutlich zu erhöhen.
Die Grundlage für diese strategische Transformation lieferte ein starkes Geschäftsjahr 2025. DroneShield erzielte einen Umsatz von 216,5 Millionen australischen Dollar – ein Anstieg von 276 % gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig schrieb das Unternehmen erstmals schwarze Zahlen.
Auch der Softwarebereich entwickelte sich gut. Die entsprechenden Erlöse vervierfachten sich im vergangenen Jahr auf rund 12 Millionen australische Dollar. Für das laufende Jahr sind bereits weitere Einnahmen aus bestehenden Verträgen vorgesehen.
Zusätzlich treibt das Unternehmen seine internationale Expansion voran. Neben zusätzlichen Produktionskapazitäten in mehreren Regionen (aktuell auch in Europa, siehe unten) prüft DroneShield auch eine mögliche Börsennotierung in den Vereinigten Staaten, um seine Investorenbasis zu verbreitern.
Europa spielt in der aktuellen Wachstumsstrategie ganz aktuell eine wichtige Rolle. Dort entsteht derzeit eine lokale Produktion, die Lieferzeiten verkürzen und politischen Anforderungen nach regionaler Fertigung sicherheitsrelevanter Technologie gerecht werden soll.
Ein wichtiger Schritt steht bereits im laufenden Quartal an: Ein europäischer Auftrag im Wert von rund 50 Millionen australischen Dollar soll vollständig ausgeliefert werden und gilt als wichtiger Test für die erweiterten Produktionsstrukturen.
Die Börsen scheinen zufrieden. Nach oben sind bis auf 3 Euro kaum noch Hürden im Chartbild zu sehen.
DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 18. März liefert die Antwort:
Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








