Take-Two Aktie: Aufbruchsstimmung entfaltet!
Die Aktien von Take-Two Interactive gerieten zuletzt deutlich unter Druck, belastet von Sorgen um neue KI-Konkurrenz und einer allgemeinen Marktschwäche im Sektor. Doch genau diesen Rücksetzer werten Experten nun als attraktive Einstiegschance. Die Investmentbank Raymond James reagierte am Dienstag mit einer deutlichen Hochstufung und traut dem Titel eine kräftige Erholung zu.
Raymond James sieht Kaufgelegenheit
Die Analysten von Raymond James hoben ihr Rating für den Gaming-Konzern von „Outperform“ auf „Strong-Buy“ an. Das neue Kursziel wurde auf 285,00 US-Dollar festgesetzt. Gemessen am aktuellen Kursniveau von rund 211 US-Dollar impliziert dies ein Aufwärtspotenzial von fast 40 Prozent.
Diese optimistische Einschätzung kommt in einer Phase hoher Volatilität. In den letzten 30 Tagen verlor das Papier über 15 Prozent an Wert. Auslöser waren unter anderem Ängste vor Googles neuer KI-Technologie „Project Genie“, die Ende Januar vorgestellt wurde. Investoren befürchteten, dass KI-gestützte Welterstellung die Wettbewerbsposition etablierter Gaming-Größen wie Take-Two oder Roblox schwächen könnte. Das Management von Take-Two hält dagegen und verweist auf hunderte eigene KI-Projekte, die sich derzeit in der Entwicklung befinden.
Solide Zahlen als Fundament
Trotz der aktuellen Marktängste lieferte das Unternehmen operativ ab. Der jüngste Quartalsbericht vom 3. Februar zeigte einen Anstieg der Buchungen (Net Bookings), was den Konzern dazu veranlasste, seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 anzuheben. Während der Verlust eingegrenzt wurde, kletterten die Umsätze.
Raymond James steht mit der bullischen Haltung nicht allein da. Der breite Marktkonsens signalisiert weiterhin Zuversicht:
* UBS Group: Erhöhte das Kursziel kürzlich auf 300 US-Dollar.
* B. Riley Financial: Startete die Bewertung mit einer Kaufempfehlung und einem Ziel von 300 US-Dollar.
* Konsens: Im Durchschnitt sehen Analysten den fairen Wert der Aktie bei etwa 284 US-Dollar.
Ausblick
Die Diskrepanz zwischen der operativen Entwicklung und dem gedrückten Aktienkurs scheint für institutionelle Anleger, die über 95 Prozent der Anteile halten, eine Gelegenheit darzustellen. Entscheidend für die nachhaltige Trendwende wird nun sein, ob Take-Two die angehobene Jahresprognose erfüllen kann und wie effizient die angekündigte Produktpipeline in den kommenden Quartalen umgesetzt wird.
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