Metaplanet hat eine Korrektur zu einer kürzlich angekündigten Finanzierung veröffentlicht. Gleichzeitig hat CEO Simon Gerovich öffentlich bekräftigt, dass die Bitcoin-Strategie des Unternehmens unverändert bleibt. Für Aktionäre kommt das in einer Phase, die der CEO selbst als schwierig beschreibt.

Worum geht es bei der Korrektur genau – und was ändert sich dadurch an der geplanten Mittelbeschaffung?

  • Korrigiert wurde die Zuordnung von Aktien und Stock Acquisition Rights zwischen zwei Brookdale-Fonds
  • Am Gesamtumfang und den Kernbedingungen der Finanzierung ändert sich laut Unternehmen nichts
  • Das im Januar vorgestellte Kapitalprogramm soll weitere Bitcoin-Käufe unterstützen

Korrektur bei Aktienzuteilung

Gestern teilte Metaplanet eine Berichtigung zur Drittzuteilung neuer Aktien sowie zur 25. Serie von Stock Acquisition Rights mit. Der Verwaltungsrat hatte die Maßnahme bereits Ende Januar beschlossen.

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Konkret tauscht das Unternehmen die zuvor veröffentlichte Zuordnung: Die Zuteilung von Aktien und Erwerbsrechten wird zwischen dem Brookdale Global Opportunity Fund und Brookdale International Partners, L.P. vertauscht. Metaplanet betont, dass sich die wesentlichen Konditionen dadurch nicht ändern. Die Anpassung solle vor allem die Transparenz für Investoren erhöhen – insbesondere mit Blick auf die Kapitalstruktur.

CEO hält Kurs Richtung Bitcoin

Rund um den 6. Februar äußerte sich CEO Simon Gerovich zur jüngsten Kursentwicklung der Aktie. Er räumte ein, dass es für Anteilseigner zuletzt eine schwierige Zeit gewesen sei. Gleichzeitig stellte er klar: Die Kernstrategie bleibe bestehen. Metaplanet wolle die Bitcoin-Akkumulation weiter kontinuierlich vorantreiben, die Profitabilität verbessern und den nächsten Wachstumsschritt vorbereiten.

Vier Wochen ohne Zukauf

Die Bestätigung kommt in einem Moment, in dem Metaplanet seine Rolle als großer börsennotierter Bitcoin-Halter weiter untermauert. Heute hieß es in Berichten, dass das Unternehmen in der vergangenen Woche keine Bitcoins gekauft habe. Damit wäre es die vierte Woche in Folge ohne Aufstockung.

Der Plan bleibt dennoch klar umrissen: Metaplanet will Erlöse aus Aktien- und Warrant-Verkäufen nutzen, um die Bitcoin-Reserve auszubauen. Aktuell werden die Bestände mit 35.102 BTC angegeben – damit zählt das Unternehmen dem Bericht zufolge weltweit zu den größten börsennotierten Haltern (Platz vier).

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