Strategy Aktie: Nachlassende Dynamik?
Bei Strategy prallen gerade zwei Kräfte aufeinander: Auf der einen Seite steht eine ungewöhnlich hohe Short-Quote, auf der anderen Seite betont das Unternehmen seine Bitcoin-lastige Finanzstrategie. Auf der hauseigenen Konferenz „Strategy World 2026“, die diese Woche zu Ende ging, gab es nun neue Einblicke in die aktuelle Position. Doch was treibt den Druck auf die Aktie – und wo kommt trotzdem Nachfrage her?
Short-Quote und Marktstimmung
Die Aktie handelt zuletzt schwächer. Ein Grund dafür dürfte das hohe Short Interest sein: Berichten zufolge liegt es bei rund 14% der Marktkapitalisierung. Heißt übersetzt: Ein spürbarer Teil des Marktes setzt aktiv auf fallende Kurse – das kann Verkaufsdruck verstärken.
Hinzu kommt der Blick auf das Umfeld. Die Schwäche wird im Quelltext auch mit den jüngsten Rücksetzern am Kryptomarkt in Verbindung gebracht. Da Strategy stark mit Bitcoin assoziiert ist, reagiert die Aktie entsprechend sensibel auf Stimmungswechsel in diesem Segment.
Treasury-Strategie: Bitcoin bleibt der Kern
Auf der Strategy World 2026, die am 26. Februar endete, stand ein Punkt besonders im Fokus: die Treasury-Ausrichtung. Demnach hielt das Unternehmen Ende Februar rund 717.722 BTC. Diese Position bleibt ein zentrales Element der Finanzstrategie – und damit auch ein Hauptgrund, warum Investoren den Titel eng an den Kryptomarkt koppeln.
Am Freitag schloss die Aktie bei 109,55 Euro (-3,10%). Über 30 Tage steht ein Minus von 17,35% zu Buche – ein Bild, das den zuletzt anhaltenden Druck unterstreicht.
Trotz allem: Institutionen greifen bei STRC zu
Spannend ist der Kontrast: Während die Stammaktie unter Druck steht, meldet der Quelltext institutionelles Interesse an der STRC-Vorzugsaktie. Genannt werden Prevalon Energy, Anchorage Digital und OranjeBTC, die STRC demnach in ihre Corporate Treasuries aufgenommen haben.
Auf der Konferenz wurde STRC als „primäres digitales Kreditinstrument“ des Unternehmens vorgestellt. Unterm Strich zeigt das: Selbst wenn der Markt die Aktie skeptisch sieht, scheint es parallel Nachfrage nach einem anderen Baustein der Kapitalstruktur zu geben – allerdings eben nicht zwingend nach der Stammaktie selbst.
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