Strabag-Aktie: Prestigeträchtig!
Das Projekt "B'Ella Berlin" befindet sich derzeit noch in Entstehung. Mit der Fertigstellung der gemischt genutzten Quartiere wird zu Anfang 2029, also in etwa drei Jahren gerechnet. Doch schon heute scheint es mehr als genug Mietinteressente zu geben. Als künftigen Hauptmieter darf der Immobilienentwickler Hines den österreichischen Baukonzern Strabag begrüßen.
Letzterer sichert sich über 12.000 Quadratmeter an Büroflächen, auf denen das Berliner Hauptquartier des Unternehmen angesiedelt werden soll. Damit handelt es sich laut einer Pressemitteilung um einen der größten Mietabschlüsse in Berlin seit drei Jahren. Strabag lässt sich also bei der Auswahl seiner Immobilien offenbar nicht lumpen.
Strabag kann es sich leisten
Über finanzielle Details gibt es zwar keine weiteren Informationen. Bei einem Neubauprojekt im schwer angesagten Berlin-Schöneberg darf aber davon ausgegangen werden, dass Strabag nicht eben günstig davonkommt. Für Konzern und Aktie ergeben sich daraus natürlich keine direkten Effekte.
Wer unbedingt möchte, könnte darin aber einen Beleg für den sehr gesunden Zustand von Strabag sehen. Denn während viele andere Unternehmen derzeit dem Sparzwang erliegen, sich von Assets trennen und/oder Personal abbauen, schreckt Strabag vor ansehnlichen Prestigeprojekten nicht zurück. Das liegt vermutlich nicht nur an der guten aktuellen Auftragslage.
Es lockt die Auftragsflut
Strabag rechnet für die Zukunft fest mit weiteren lukrativen Aufträgen, insbesondere aus Deutschland. Die dortigen Infrastrukturvorhaben, für die eigens ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen auf die Beine gestellt wurde, bieten dafür mehr als genug Potenzial. Da kann es wahrscheinlich nicht schaden, wenn Strabag vor Ort gut sichtbar positioniert ist.
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