Die Aktie von Rheinmetall fiel am Donnerstag um über -4,1 % und am Freitag noch einmal um rund -2,39 %. Dies ist aus Sicht der Charttechnik katastrophal. Die Notierungen erreichen einen Wert von nur noch 1401 Euro. Die Aktie droht, unter die zumindest aufmerksamkeitsstarke Linie von 1.400 Euro zu fallen. Die Düsseldorfer selbst haben darauf wenig Einfluss. Denn es wurde im Gegenteil bekannt, dass Rheinmetall mit Indra eine Absichtserklärung zur Produktion von LKW für das spanische Militär unterzeichnen. Die Börsen sehen nicht hin. Damit ist der Titel klar im Abwärtstrend.

Rheinmetall: Schwach wie nie in diesem Jahr

Charttechnisch richtet sich der Blick auf die Marke von 1.500 Euro, die von verschiedenen technischen Ansätzen als Voraussetzung für eine Trendwende genannt wird. Sie ist tatsächlich nur ein Mindestmaß, eine Grundvoraussetzung.

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Dabei hat die Rheinmetall derzeit die eigene Meldungsvielfalt auf seiner Seite. Denn vor weniger als einer Woche noch gab es sogar eine bedeutendere Meldung als die o.g. spanischen LKW. Rheinmetall kündigte an, ab Sommer einen Fregatten-Auftrag übernehmen zu wollen. Das Volumen dieses Projekts wird mit 10 Mrd. Euro angegeben und gehört damit zu den größeren Einzelprojekten. Zur Einordnung: 14 bis 14,5 Mrd. Euro soll der Umsatz im laufenden Jahr betragen.

Zudem hat die Rheinmetall heute schon ein enormes Auftragsvolumen. Das liegt bei über 63 Mrd. Euro und wird weiter wachsen.

Die Börsen orientieren sich daran sicher nicht. Sie haben derzeit lediglich die gesamte Branche im Blick: Die wird durchgehend bestraft. Warum auch immer, fragen sich die Analysten. Denn es gilt auf der anderen Seite auch, dass sich der Umsatz im Vergleich zum Jahr 2024 bis 2030 verfünffachen soll. Diese Erwartung wird als Teil der langfristigen Entwicklung genannt.

Deshalb sehen Analysten den Kurs bei rund 2.100 Euro. Die Börsen müssten noch eine Schippe drauflegen, wenn sie diesen Erwartungen auch nur halbwegs gerecht werden wollen. Die Aktie hat also demnach noch Potenzial.

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