Wie CA Immo bei der Vorstellung der Zahlen für 2025 bekannt gab, arbeitete das Unternehmen im letzten Jahr recht erfolgreich daran, Kosten zu reduzieren und die Qualität des Portfolios zu steigern. Gelungen ist es auf diesem Wege, einen Konzerngewinn in Höhe von 184,4 Millionen Euro zu erreichen und damit in die Gewinnzone zurückzukehren. Im Vorjahr musste noch ein Verlust von 66,3 Millionen Euro verbucht werden.

Allerdings gab es in den Zahlen auch einige weniger erfreuliche Kennzahlen zu entdecken. Die Mieteinnahmen fielen um drei Prozent auf 230,9 Millionen Euro zurück und beim nachhaltigen Ergebnis musste ein Minus von einem Prozent verkraftet werden. Dort nannte CA Immo für 2025 einen Wert von 118,5 Millionen Euro. Trotzdem beteuert Konzernchef Keegan Viscius, dass das Vermietungsgeschäft gut lauf und durch ein Verkaufsprogramm zusätzliche Erträge generiert werden konnten.

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CA Immo blick mit Unsicherheit voran

Bezüglich des weiteren Ausblicks verweist CA Immo auf drei laufende Projekte in Berlin, welche schon jetzt vollständig vorvermietet seien. Nach Fertigstellung wird mit jährlichen Bruttomieteinnahmen in Höhe von 28 Millionen Euro gerechnet, was der Bilanz einen ordentlichen Schub verpassen dürfte. Zudem soll der Immobilienwert einen Betrag von 650 Millionen Euro zum Portfolio beisteuern. Ebenfalls zuversichtlich stimmt, dass die Vermietungsquote nach Fläche von 93,1 auf 94,9 Prozent zulegen konnte.

Lichtblicke gibt es bei CA Immo also durchaus. Jene trösten aktuell aber nicht über den Irankrieg und die damit verbundenen Sorgen der Märkte hinweg. Auch auf dieses Thema kam das Unternehmen zu sprechen. Direkte Auswirkungen auf das eigene Geschäft seien zwar begrenzt. Indirekte Effekte ließen sich momentan aber nicht abschätzen. Dadurch bedingt sei auch der Jahresausblick letztlich mit hohen Unsicherheiten behaftet.

Die große Sorge

Die Börsianer fürchten vor allem, dass durch hohe Energiepreise die Inflation in Europa wieder deutlich zulegen könnte und dies die Notenbanken letztlich zu Zinssteigerungen veranlassen könnte. Bei einer solchen Entwicklung würden insbesondere die Immobilienmärkte voraussichtlich schwer unter Druck geraten. Die Sorgen werden aktuell größer und die CA Immo-Aktie rutschte am Freitagmorgen um weitere 3,6 Prozent auf 22,06 Euro zurück. Im Monatsvergleich belaufen die Abschläge sich schon auf mehr als 13 Prozent.

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