Neue Nachrichten für die Düsseldorfer Rheinmetall. Die Aktie verlor zwar am Mittwoch zum Auftakt des Börsenhandels -0,68 %, bleibt jedoch nahe an der Grenze von 1.900 Euro. Die Notierungen haben einen Kurs in Höhe von rund 1891 Euro erreicht. Nun kommt die Tochter der Rheinmetall zum Zug: Die strebt an, ein Raketenartilleriesystem für Spanien zu entwickeln. Solche Pläne zeigen, in welche Richtung es für die Düsseldorfer geht: Aufträge und Kooperationen nehmen fast im Tagestakt zu.

Auch deshalb sind Analysten so zuversichtlich. Die Aktie soll eine Chance auf Kurssteigerungen bis zu 2.202 Euro haben!

Rheinmetall: Das Comeback läuft ohnehin

Seit dem Jahresbeginn ergibt sich ein noch deutlicheres Bild. Rheinmetall steigerte den Kurs in diesem Zeitraum um etwa 21 %. Damit ging die Aktie klar in einen Aufwärtstrend über. Diese Entwicklung überraschte einige Marktteilnehmer, da Rheinmetall bereits im vierten Quartal als Rüstungsunternehmen stark positioniert war.

Die Zurückhaltung im Vorfeld hatte andere Gründe. Teile des Marktes bewerteten das Risiko möglicher Friedensverhandlungen rund um die Ukraine hoch. Börsen fürchteten zeitweise eine Reduktion staatlicher Rüstungsprogramme. Diese Annahme erwies sich inzwischen als überzogen.

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Die Auftragslage entwickelte sich weiterhin sehr rege. Erst am Montag wurde bekannt, dass Rheinmetall erneut Schützenpanzer des Typs Lynx an die Ukraine liefern wird. Diese Meldung unterstrich, dass selbst Diskussionen über mögliche diplomatische Lösungen keinen unmittelbaren Einfluss auf die laufende Auftragsvergabe haben.

Auch darüber hinaus zeigte sich Rheinmetall breit aufgestellt. Der Konzern ist in mehreren Bereichen aktiv. Dazu zählen Satellitensysteme, die Munitionsherstellung, der Ausbau von Produktionskapazitäten sowie das Drohnengeschäft. Diese Vielfalt sorgt für eine breite Umsatzbasis und hohe Nachfrage aus unterschiedlichen Segmenten.

Das Unternehmen verfolgt ambitionierte Ziele. Rheinmetall strebt an, den Umsatz im Zeitraum von 2024 bis 2030 zu verfünffachen. Diese Zielsetzung spiegelt die Erwartungen an anhaltend hohe Investitionen in Verteidigungstechnologie wider.

Zusätzliche Impulse kamen zuletzt aus der internationalen Politik. Maßnahmen und Ankündigungen der Donald Trump Administration sorgten für eine veränderte Stimmung innerhalb des Rüstungssektors. Themen rund um Venezuela, den Iran und sogar Grönland rückten militärische Fragen erneut in den Vordergrund. Daher sind die Analysten so zuversichtlich!

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