Am 11. März 2026 richtet sich der Fokus auf die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2025, nachdem die Aktie von Rheinmetall zuletzt deutliche Schwankungen zeigte. Das Papier notiert aktuell bei 1.588,50 Euro und liegt damit auch heute klar im Minus.

Zu Wochenbeginn hatte die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran einen ganzkurzfristigen Kurssprung ausgelöst. In der Spitze legte die Aktie um rund 6 % zu, während Öl und Gold zeitgleich kräftig anzogen. Dann allerdings haben sich die Märkte wieder eines „Besseren“ besonnen und schoben die Notierungen zurück.

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Rheinmetall: Einfach nur verunsichert

Auf Wochensicht summiert sich das Minus inzwischen auf 6,60 %, was die Volatilität nach den Ereignissen vom Wochenende, vom Montag und vom Dienstag unterstreicht. Die Kursbewegung unterscheidet sich deutlich vom Marktumfeld des Jahres 2022, als der Ukraine-Krieg für einen abrupten Bewertungsimpuls sorgte. Nun scheinen die Märkte unter anderem zu befürchten, dass die Energiepreise immens steigen und solchen Unternehmen damit das Wasser abgraben. Nur: Verständlich ist das nicht ganz.

Am 11.3. wissen wir mit den Quartalszahlen zum 4. Quartal 2025 mehr.

Dann steht die Bewertung vor einer Belastungsprobe, da die für 2026 kommunizierten Umsatzziele nicht begeisterten. Der Ausblick also ist schwach.

Die Margenprognose bewegt sich in einer Spanne von 18 bis 20 %, was im Vorfeld bereits Verkaufsdruck erzeugte. Immerhin gibt es aber Aufträge, die hier helfen können.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab grünes Licht für das Boxer-Programm „Arminius“ mit einem Volumen von 12,5 Milliarden Euro. Bis 2035 könnten Optionen das Paket auf über 37 Milliarden Euro ausweiten.

Im Drohnensegment steht ein Projekt mit einem diskutierten Startvolumen von 269 Millionen Euro im Raum. Diese Programme ergänzen bestehende Auftragsbestände, deren Umsetzung über mehrere Jahre verteilt erfolgt.

MWB Research äußerte aber jetzt die Einschätzung, dass ein Iran-Konflikt keinen signifikanten Zusatznutzen bringen dürfte. Bernstein Research bleibt bei „Outperform“ und nennt 2.050 Euro als Zielmarke.

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