Rheinmetall stand am Ende des vergangenen Jahres im Grunde unter Druck. Die Aktie erreichte bei weitem nicht die eigentlich zu erwartenden Kursniveaus. Die Notierungen bleiben noch weit unter der Marke von 1.600 Euro, konkret sind es nun je nach Börsenplatz in etwa 1.560 Euro. Viel zu wenig. Der Abstand zum GD200 bleibt groß und bestimmt das technische Bild. Es fehlen mindestens 100 Euro, was wiederum ausgesprochen erstaunlich ist. Denn die Rheinmetall hat gewichtige Gründe auf ihrer Seite.

Rheinmetall: Alles spricht für die Düsseldorfer

Während der Markt auf Kursmarken blickte, meldete das Unternehmen neue Geschäfte. Das Gemeinschaftsprojekt mit KNDS sicherte sich einen weiteren Auftrag aus Großbritannien. Die Börse ignorierte diese Nachricht weitgehend.

Stattdessen dominierten politische Signale. Gespräche zwischen der Ukraine und den USA schürten Spekulationen über ein mögliches Ende des Krieges mit Russland. Diese Diskussionen führten zu Abgaben bei Rüstungswerten. Der Markt stellte die Auftragsentwicklung infrage.

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Langfristige Programme geraten dabei aus dem Blick. Die NATO verlangt massive Erhöhungen der Verteidigungsausgaben. Auch die Europäische Union und nationale Regierungen verankerten diese Ziele fest in ihren Haushaltsplanungen.

Rheinmetall positioniert sich klar in diesem Umfeld. Der Konzern rechnet intern mit einer Verfünffachung des Umsatzes bis 2030. Laufende Bestellungen aus mehreren Ländern untermauern diese Erwartung. Der Kurs bildet diese Perspektive bisher nicht ab.

Am Dienstag noch vor dem Jahresübergang verloren diese Sorgen an Schärfe. Konkrete Ergebnisse blieben aus. Sicherheitsfragen und territoriale Streitpunkte verhinderten greifbare Fortschritte. Rheinmetall reagierte mit einer technischen Gegenbewegung.

Analysten bleiben dennoch deutlich über dem aktuellen Niveau positioniert. Ihre Zielmarken liegen nahe 2.200 Euro. Der Markt handelt aktuell zwischen politischen Schlagzeilen und technischen Grenzen, während operative Fortschritte kaum Beachtung finden.

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