Rheinmetall feiert einen bedeutenden strategischen Erfolg auf dem skandinavischen Markt. Das jüngste NATO-Mitglied Schweden hat sich für das hochmoderne Marine-Waffensystem „SeaSnake 30“ entschieden. Damit fungiert die schwedische Marine als Erstkunde innerhalb des Bündnisses für dieses fernbedienbare Leichtgeschütz. Der Deal markiert nicht nur einen finanziellen Meilenstein, sondern festigt auch die Rolle des Düsseldorfer Rüstungskonzerns als führender Ausrüster für maritime Sicherheitslösungen im Ostseeraum.

Ein Schlagkräftiges Paket für Schnellboote

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Der Auftrag umfasst zunächst die Lieferung von acht Systemen, die als Hauptbewaffnung auf den neuen schwedischen Schnellbooten vom Typ „Combat Boat 90“ installiert werden. Mit einem initialen Auftragsvolumen von rund 63 Millionen Euro ist dies jedoch erst der Anfang einer tiefergehenden Kooperation. Der Rahmenvertrag beinhaltet zusätzlich eine Option auf bis zu 29 weitere Waffensysteme sowie die Lieferung von Ersatzteilen und Serviceleistungen. Bis Februar 2028 soll das erste System einsatzbereit an die schwedischen Streitkräfte übergeben werden.

Hightech-Abwehr gegen moderne Bedrohungen

Die SeaSnake 30 ist weit mehr als ein herkömmliches Geschütz. Ausgestattet mit modernsten Infrarotsensoren, Laserentfernungsmessern und einer automatischen Zielerkennung, kann das System mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen. Mit einer beeindruckenden Feuerrate von bis zu 1.100 Schuss pro Minute und der speziellen „Airburst“-Munition ist es die ideale Antwort auf aktuelle Bedrohungsszenarien wie Drohnenschwärme. Das kompakte Stealth-Design sorgt zudem dafür, dass das System auf dem Radar des Gegners kaum auszumachen ist.

Strategische Bedeutung für die NATO

Dieser Durchbruch ist für Rheinmetall von unschätzbarem Wert. Indem Schweden als erster NATO-Nutzer vorangeht, entsteht eine wichtige Referenz für andere Partnerstaaten. In einer Zeit, in der die Sicherung der Seewege in Nordeuropa oberste Priorität hat, bietet die SeaSnake eine technologisch souveräne Lösung „Made in Germany“. Der Vertrag über die zugehörige Munition läuft zunächst über vier Jahre und sichert dem Konzern eine langfristige Auslastung sowie eine enge Anbindung an die skandinavischen Verteidigungsstrukturen.

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