Renk-Aktie: Wahnsinn!
Die Renk Group hat sich seit ihrem Börsengang zu einem Liebling im Verteidigungssektor gelauncht, doch nach den rasanten Höhenflügen im Herbst 2025 zeigt sich das Papier im Februar 2026 in einer Phase der Konsolidierung. Mit einem Kurs, der sich aktuell um die 57-Euro-Marke eingependelt hat, fragen sich viele Anleger, ob der Getriebespezialist aus Augsburg nun neuen Anlauf für eine Rally nimmt. Die Analysten namhafter Research-Häuser haben ihre Prognosen für das laufende Jahr geschärft.
Zwischen Korrektur und neuem Kursziel
Die Expertenmeinungen für das Jahr 2026 sind überwiegend optimistisch, auch wenn die Aktie zuletzt Federn lassen musste. Warburg Research hat kürzlich ein deutliches Signal gesetzt und das Kursziel auf 63 Euro angehoben, verbunden mit einer Hochstufung auf „Kaufen“. Die Begründung: Die jüngste Kurskorrektur sei eine „gesunde Neukalibrierung“. Andere Drittanbieter sehen in ihren Modellen sogar noch deutlich mehr Spielraum und skizzieren eine Zielspanne, die in der Spitze bis zu 96 Euro reicht – vorausgesetzt, die europäischen Verteidigungsausgaben bleiben auf dem prognostizierten Rekordniveau.
Der Milliarden-Puffer im Rücken
Was die Aktie fundamental stützt, ist der beeindruckende Auftragsbestand von rund 6,4 Milliarden Euro. Diese Summe bietet Renk eine langfristige Planungssicherheit, die in anderen Branchen selten zu finden ist. Das Unternehmen profitiert massiv von der Modernisierung der NATO-Streitkräfte und potenziellen Expansionsmöglichkeiten im Bereich der US-Navy.
Technische Signale und Marktrisiken
Charttechnisch befindet sich Renk derzeit in einer neutralen Zone. Der Relative-Stärke-Index (RSI) signalisiert weder eine Übertreibung nach oben noch nach unten. Spannend wird es, wenn der Kurs den ersten Widerstand bei etwa 63 Euro nachhaltig durchbricht – dann könnte der Weg in Richtung der 70-Euro-Marke frei werden. Anleger sollten jedoch die Volatilität im Blick behalten: Politische Debatten über Verteidigungshaushalte oder Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung könnten kurzfristig für Turbulenzen sorgen.
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