Die koordinierten Militärschläge der USA und Israels gegen iranische Ziele haben am Wochenende die Finanzmärkte weltweit in einen Risk-off-Modus versetzt. Während sichere Häfen wie Gold gefragt sind und der Ölpreis anzieht, steht auch der Verteidigungssektor im Fokus – allen voran Rheinmetall.

Eskalation im Nahen Osten

Am Samstagmorgen starteten die USA und Israel umfassende Luftangriffe auf Ziele im Iran. US-Präsident Donald Trump sprach von "großen Kampfeinsätzen", die sich gezielt gegen das iranische Raketen- und Atomprogramm sowie gegen Marinestützpunkte richten. Israel bezeichnete die Operation als Präventivschlag zur Ausschaltung akuter Bedrohungen.

Der Iran reagierte prompt mit Raketen- und Drohnenangriffen auf israelisches Territorium. Die direkten militärischen Konfrontationen markieren eine neue Eskalationsstufe in der Region und schüren Sorgen vor einer Ausweitung des Konflikts.

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Flucht in sichere Häfen

Die Rohstoffmärkte reagierten umgehend auf die geopolitischen Spannungen. Der Preis für Brent-Öl kletterte um rund 2,5 Prozent, getrieben von der Befürchtung weiterer Störungen in der ölreichen Region. Gold und Silber, klassische Krisenwährungen, verzeichneten ebenfalls deutliche Zugewinne.

An den Aktienmärkten zeigte sich zum Wochenschluss ein differenziertes Bild. Der DAX schloss am Freitag nahezu unverändert bei minus 0,02 Prozent. In den USA waren die Verluste deutlicher: Der Dow Jones verlor 1,05 Prozent, der Nasdaq Composite gab um 0,9 Prozent nach.

Verteidigungssektor im Blick

Die militärische Eskalation rückt Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall verstärkt in den Fokus. Die Aktie notiert nach einem starken Jahresstart derzeit bei 1.666,50 Euro, was einem Minus von rund 16 Prozent gegenüber dem September-Hoch von 1.995 Euro entspricht. Seit Jahresbeginn steht dennoch ein Plus von gut vier Prozent zu Buche.

Die weitere Entwicklung dürfte maßgeblich vom Verlauf der Kampfhandlungen im Nahen Osten abhängen. Sollte sich der Konflikt ausweiten, könnten verstärkte Rüstungsausgaben westlicher Staaten die Auftragslage des Düsseldorfer Konzerns mittelfristig beflügeln.

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