Die Experten des US-Analysehauses Bernstein Research haben erneut einen genauen Blick auf die Rheinmetall-Aktie geworfen und kommen zu einem klaren Ergebnis. Analyst Douglas Harned bekräftigt seine Einstufung auf „Outperform“ und unterstreicht damit das Vertrauen in die langfristige Dynamik des Düsseldorfer Rüstungskonzerns. Besonders spannend ist dabei das Kursziel: Mit 2.050 Euro signalisiert Bernstein ein erhebliches Aufwärtspotenzial für das Papier.

Geopolitik als kurzfristiger Impulsgeber

In der aktuellen Analyse spielen geopolitische Spannungen eine zentrale Rolle. Der militärische  Konflikt zwischen den USA und dem Iran, der jetzt ausgebrochen ist, wird als Faktor genannt, der Rüstungsaktien kurzfristig weiteren Auftrieb verleihen könnte. Allerdings gibt Harned zu bedenken, dass der Markt auf die entsprechenden Drohungen aus dem Weißen Haus bereits teilweise reagiert hat. Die Aktie ist also kein unbeschriebenes Blatt mehr, was Krisenszenarien angeht.

Der US-Verteidigungshaushalt als wahrer Motor

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Viel entscheidender für die langfristige Bewertung sei laut Bernstein jedoch der Blick auf das Jahr 2027. Hier rückt der US-Verteidigungshaushalt in den Fokus, bei dem es um gewaltige Summen geht. Für Anleger stellt sich weniger die Frage, ob investiert wird, sondern vielmehr, in welcher Höhe und für welche konkreten Projekte die Mittel fließen. Diese Planungssicherheit könnte für Rheinmetall und seine Partner zum echten Kurstreiber werden.

Starke Performance und wichtige Termine

Ein Blick auf die nackten Zahlen unterstreicht die aktuelle Stärke. Mit dem aktuellen Kursniveau von etwa 1.671 Euro ergibt sich bis zum Kursziel von Bernstein ein rechnerisches Plus von über 22 %. Das zeigt, dass die Analysten trotz des bereits erfolgten Laufs noch reichlich Luft nach oben sehen.

Spannung verspricht zudem der 11. März 2026. An diesem Tag wird Rheinmetall die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 präsentieren. Diese Zahlen werden zeigen, wie effizient der Konzern die vollen Auftragsbücher in bare Münze umwandeln konnte und ob die hohen Erwartungen der Analysten gerechtfertigt sind.

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