Plug Power-Aktie: Was für ein Ding!
Bei Plug Power verdichten sich mehrere Themen gleichzeitig. Juristische Risiken, Vermögensverkäufe und die bevorstehenden Quartalszahlen treffen auf eine Börse, die beginnt, genauer hinzusehen. Die Lage: Die Aktie schloss zuletzt bei 1,53 Euro und verlor am selben Tag 4,68 %. Im Zentrum steht die Frage nach der finanziellen Tragfähigkeit der Wasserstoffstrategie.
Eine neu eingereichte Sammelklage in den USA erhöht den Druck.
Kläger werfen dem Unternehmen vor, Investoren über die Nutzung einer Kreditgarantie des US Energieministeriums in Höhe von 1,66 Milliarden Dollar unzutreffend informiert zu haben. Konkret geht es um die Darstellung der Erfolgsaussichten sowie um spätere Aussagen zur praktischen Umsetzung.
In der Folge kam es schon im Verlauf des Jahres 2025 zu deutlichen Kursreaktionen. Mehrere Ereignisse spielten dabei eine Rolle, darunter der überraschende Abgang von CEO Andrew Marsh und Präsident Sanjay Shrestha sowie Berichte über gestoppte Aktivitäten rund um das DOE Darlehen und gestrichene Wasserstoffprojekte. Investoren können sich bis zum 3. April 2026 als federführende Kläger registrieren.
Plug Power: Es wird jetzt eine neue Bewertung geben
Parallel arbeitet Plug Power massiv an der Stärkung der Liquidität. Das Unternehmen verkauft den Standort Project Gateway in New York. Der vereinbarte Kaufpreis beträgt mindestens 132,5 Millionen Dollar und kann auf 142 Millionen Dollar steigen.
Die Transaktion ist Teil eines Programms, das insgesamt mehr als 275 Millionen Dollar durch Vermögensverkäufe freisetzen soll.
Hinzu kommt eine erweiterte Kapitalflexibilität. Die Aktionäre genehmigten im Februar die Verdoppelung der autorisierten Stammaktien von 1,5 auf 3,0 Milliarden. Die Änderung trat am 12. Februar in Kraft. Bereits im September startete ein Programm zur Platzierung von Aktien im Volumen von bis zu 1 Milliarde Dollar. Marktteilnehmer sehen darin die Möglichkeit weiterer Kapitalmaßnahmen. Nun veröffentlicht Plug Power auch noch am 2.3. Zahlen für das 4. Quartal 2025. Es kommt alles zusammen. Analysten winken ab: Die Kursziele sollen deutlich höher liegen als der aktuelle Kurs!
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