Trump macht's möglich: Ein brisanter Großauftrag der Bundeswehr und geopolitische Verwerfungen katapultieren Rheinmetall auf neue Höchststände. Während der Rüstungskonzern heute ein neues 52-Wochen-Hoch markiert, fragen sich Anleger: Ist das erst der Anfang einer neuen Zeitenwende für die Verteidigungsbranche?

770 Millionen Euro: Bundeswehr ordert Kriegsgerät en masse

Die Dimensionen sind beeindruckend: Über 1.000 Logistikfahrzeuge im Gesamtwert von 770 Millionen Euro hat die Bundeswehr bei Rheinmetall bestellt. Die Auslieferung der Militär-Lkw soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden – ein logistisches Kraftakt, der die Produktionskapazitäten bis zum Limit ausreizt.

Der Clou: Dieser Millionen-Deal ist nur ein Teilauftrag eines bereits im Juli 2024 geschlossenen Rahmenvertrags. Dieser gilt als der größte seiner Art in der Unternehmensgeschichte und verspricht eine dauerhafte Auslastung der ohnehin schon prall gefüllten Auftragsbücher.

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Trump-Faktor beflügelt Rüstungsriesen europaweit

Doch nicht nur konkrete Aufträge treiben den Kurs. Jüngste Äußerungen des ehemaligen US-Präsidenten Trump zur Ukraine-Krise haben eine regelrechte Rally im europäischen Verteidigungssektor ausgelöst. Anleger wittern das große Geschäft mit der Aufrüstung.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:
- Milliardenauftrag der Bundeswehr über 770 Millionen Euro gesichert
- Auslieferung von über 1.000 Militärfahrzeugen noch in 2025 geplant
- Branchenweite Rally: Auch SAAB und Leonardo profitieren vom Rüstungsboom
- Geopolitische Spannungen verstärken Nachfrage nach Verteidigungstechnik

Charttechnisch läuft alles nach Plan

Der Markt reagiert eindeutig: Mit einem Plus von knapp 3 Prozent auf 1.974 Euro erreicht die Rheinmetall-Aktie heute ihr neues Jahreshoch. Seit Jahresbeginn steht ein spektakulärer Gewinn von über 227 Prozent zu Buche – eine Performance, die selbst in der aktuell heißlaufenden Rüstungsbranche ihresgleichen sucht.

Die charttechnischen Signale sprechen eine klare Sprache: Der Titel hat sich deutlich über seinen gleitenden Durchschnitten etabliert und zeigt wenig Anzeichen einer Überhitzung. Das dürfte Anleger ermutigen, die auf eine Fortsetzung des Höhenflugs setzen.

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