Die europäische Rüstungslandschaft ordnet sich neu, wobei der Düsseldorfer Konzern Rheinmetall eine dominante Hauptrolle übernimmt. Erst gestern, am 27. Januar 2026, feierte die italienische Armee in Montelibretti einen Meilenstein: Die ersten vier Lynx KF41 Schützenpanzer wurden offiziell übergeben. Es ist der Startschuss für ein historisches Vorhaben des neuen Joint Ventures mit Leonardo, das die Schlagkraft der italienischen Landstreitkräfte über das nächste Jahrzehnt hinweg massiv steigern wird.

Ein Rekordauftrag für die Düsseldorfer

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Hinter der symbolträchtigen Lieferung der ersten vier Fahrzeuge verbirgt sich ein Auftragsvolumen, das selbst für Branchenriesen außergewöhnlich ist. Insgesamt plant Rom die Beschaffung von rund 1.050 Schützenpanzern auf Basis der Lynx-Plattform. Zusammen mit dem Bau neuer Kampfpanzer auf Basis des Rheinmetall-Panthers beläuft sich das Investitionsvolumen auf über 20 Milliarden Euro. Damit festigt Rheinmetall seine Position als führender Systemanbieter in Europa und verbucht einen der größten Deals seiner Firmengeschichte.

Technologische Synergien im Fokus

Trotz der engen Partnerschaft bleibt die Handschrift der Deutschen deutlich erkennbar. Während die ersten Exemplare noch mit dem bewährten Lance-Turm von Rheinmetall ausgestattet sind, wird die künftige Serienfertigung italienische Komponenten integrieren, um lokale Vorgaben zu erfüllen. Das operative Zentrum in La Spezia wird dabei zum neuen Drehkreuz für modernste Panzertechnologie. Für Rheinmetall bedeutet dies nicht nur den Zugang zu einem Kernmarkt, sondern auch die langfristige Sicherung wertvoller Kapazitäten für künftige Exportprojekte.

Dominanz auf dem Kontinent

Dass Rheinmetall sich in Italien gegen starke Konkurrenten wie KNDS durchsetzen konnte, unterstreicht die aktuelle technologische Überlegenheit der Düsseldorfer bei Gefechtsfahrzeugen. Für Verteidigungsminister Guido Crosetto markiert das Projekt „A2CS“ den Aufbruch in eine neue Ära der NATO-Souveränität. Der Weg bis zur kompletten Flotte von über tausend Fahrzeugen ist zwar noch weit, doch Rheinmetall hat nun offiziell das Fundament für dieses milliardenschwere Bollwerk gelegt.

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