Rheinmetall-Aktie: Der nächste Kracher!
Rheinmetall hat im zuletzt im Freitagshandel einen deutlichen Rückschlag erlitten. Die Aktie verlor 1,1 % und rutschte auf 1777 Euro ab. Das Kursniveau fällt auf, weil zeitgleich mehrere Entwicklungen existieren, die in einem anderen Marktumfeld als unterstützend gegolten hätten. Stattdessen setzte sich ein breiter Verkaufsdruck durch, der den gesamten Rüstungssektor erfasste.
Im Mittelpunkt einer möglichen neuen Perspektive steht seit einigen Tagen eine bestätigte Gesprächsphase zwischen Rheinmetall und OHB. Beide Unternehmen prüfen eine Zusammenarbeit im Bereich der Satelliten Kommunikation. OHB bestätigte diese Gespräche öffentlich. Ein solches Projekt würde ein zusätzliches Geschäftsfeld eröffnen, das über klassische Rüstungsaufträge hinausgeht. Der Markt ignorierte diese Entwicklung vollständig und richtete den Blick auf andere Faktoren.
Rheinmetall: Wenn die Nachricht plötzlich keine entscheidende Bedeutung mehr für den Aktienkurs hat
In den vergangenen Tagen veränderte sich die Haltung gegenüber Rüstungswerten spürbar. Auslöser waren politische Signale, die zunächst Unsicherheit auslösten und später Erwartungen an Gespräche und Absprachen nährten. Die Diskussion um den Iran und mögliche militärische Optionen sorgte zunächst für Irritationen. Warum auch immer. Kurz darauf folgten Berichte über die nun schon gelaufenen und die künftigen weiteren Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA. Die Beschreibung dieser Gespräche als konstruktiv reichte aus, um Zweifel an der bisherigen Kursrichtung der Branche zu nähren.
Solche Stimmungsumschwünge wirken derzeit stärker als unternehmensbezogene Nachrichten. Rheinmetall geriet dadurch unter Druck, obwohl das operative Umfeld unverändert hohe Volumina verspricht. In sozialen Medien und Marktkommentaren tauchte vermehrt die Einschätzung auf, dass diese Kursbewegungen kaum mit der realen Auftragslage übereinstimmen.
Analysten sehen das ebenso. Deren Kursziele liegen bei rund 2,190 Euro!
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