Was für eine Pleite: Die Rheinmetall stürzt heute mit mehr als 3,2 % Minus auf bis zu ca. 1.550 Euro nach unten. Der Trend der Aktie will offenbar aktuell einfach nicht nach oben drehen. Die Notierungen sind und bleiben derzeit im Rennen um einen echten Aufwärtstrend angeschlagen. Das mag noch immer verwundern.

Heute wird viel darüber berichtet, dass mit KNDS ein Konkurrent (und Partner) an die Börse strebt. Der Kuchen könnte aber für alle groß genug sein. Es fehlt derzeit das große Bild.

Rheinmetall: Die Börsen sehen nicht, wie die Rüstungsausgaben steigen

Der Rüstungskonzern steht derzeit im Zentrum eines historischen Nachfragebooms in der europäischen Verteidigungsindustrie. Die sicherheitspolitische Zeitenwende führt zu deutlich steigenden Bestellungen aus Deutschland und anderen NATO-Staaten und treibt das Düsseldorfer Unternehmen operativ in neue Dimensionen.

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Die starke Nachfrage spiegelt sich vor allem in den stark gewachsenen Auftragsbüchern wider. Die Bestellungen reichen von Artilleriemunition über gepanzerte Fahrzeuge bis hin zu komplexen Verteidigungssystemen. Rheinmetall hat sich dadurch zu einem zentralen Partner der Bundeswehr sowie zahlreicher NATO-Staaten entwickelt.

Diese Entwicklung zeigt sich auch in den jüngsten Geschäftszahlen. Das Jahr 2025 entwickelte sich für den Konzern zu einem Ausnahmejahr. Der Umsatz legte um knapp 30 % zu, während das operative Ergebnis auf rund 1,84 Milliarden Euro stieg. Gleichzeitig erreichte die operative Marge 18,5 %. Und die Aufträge sind nicht einmal abgearbeitet: Der Bestand lag zum 31.12. bei rund 63,8 Milliarden Euro erhöht, wobei bereits etwa 40,85 Milliarden Euro fest kontrahiert sind.

Das Unternehmen hat erst am Mittwoch Nachrichten am Markt platzieren können, wonach es um die Aktualisierung von veralteten Panzerabwehrminen geht. Dafür existiert nun zumindest eine Absichtserklärung, die unterzeichnet worden ist.

Analysten sehen all dies. Die Schätzungen sind quasi unverändert sehr hoch und weit über 2.000 Euro. Die Börsen wollen das nicht wahrnehmen.

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