Meta Aktie: 135 Milliarden Investition
Meta Platforms hat ein beispielloses Investitionsprogramm angekündigt, das die Tech-Branche aufhorchen lässt. Bis zu 135 Milliarden Dollar will der Konzern 2026 in seine digitale Infrastruktur stecken – die bisher größte Kapitaloffensive in der Unternehmensgeschichte. CEO Mark Zuckerberg setzt damit alles auf die KI-Karte, während Anleger nervös auf die Auswirkungen auf den freien Cashflow blicken.
Rekordinvestitionen in KI-Infrastruktur
Die Zahlen sind gewaltig: Für das Geschäftsjahr 2026 plant Meta Investitionsausgaben zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar. Der Löwenanteil fließt in den Ausbau der künstlichen Intelligenz und Cloud-Kapazitäten. Bereits gesichert ist eine 14-Milliarden-Dollar-Vereinbarung mit CoreWeave, die bis 2031 läuft und die Cloud-Infrastruktur massiv verstärken soll.
Das Geld geht vor allem in Rechenzentren und die Entwicklung maßgeschneiderter Chips. Zuckerberg will Meta als führende Kraft im Bereich generative KI etablieren – koste es, was es wolle.
Starke Zahlen, verhaltene Reaktion
Die Investitionsoffensive kommt vor dem Hintergrund solider Geschäftsergebnisse. Im vierten Quartal 2025 erzielte Meta einen Umsatz von 59,89 Milliarden Dollar, ein Plus von 23,8 Prozent im Jahresvergleich. Der Gewinn je Aktie lag bei 8,88 Dollar und übertraf die Analystenschätzungen deutlich. Für das Gesamtjahr summierte sich der Umsatz auf 201 Milliarden Dollar.
Trotz dieser Erfolge reagierte die Aktie verhalten. Am Freitag schloss sie bei 716,50 Dollar, ein Minus von rund 3 Prozent. Investoren rechnen offenbar damit, dass die massiven Ausgaben kurzfristig auf die Profitabilität drücken werden.
Analysten bleiben optimistisch
Die Wall Street sieht langfristig Potenzial. Analysten prognostizieren für 2026 einen Umsatz von etwa 249,4 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 24 Prozent entspräche. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 833 Dollar – deutlich über dem aktuellen Niveau.
Meta zahlt zudem weiterhin eine Quartalsdividende von 0,525 Dollar je Aktie. Die jährliche Ausschüttung von 2,10 Dollar entspricht zwar nur einer Rendite von etwa 0,3 Prozent, signalisiert aber finanzielle Stabilität trotz der Investitionswelle.
Die Frage ist nun, ob Zuckerbergs KI-Wette aufgeht. Anfang 2026 demonstriert der Konzern Finanzkraft und Zukunftsambitionen – ob sich das in kommenden Quartalen auch in überproportionalen Gewinnen niederschlägt, wird entscheidend für die weitere Kursentwicklung sein.
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