Die US-Investmentbank identifiziert trotz Marktkorrektur vielversprechende Technologiewerte, darunter SAP, und setzt gezielt auf Unternehmen mit KI-Wachstumspotential.


Der US-amerikanische Finanzgigant JPMorgan zeigt sich trotz jüngster Marktschwankungen weiterhin optimistisch für ausgewählte Technologieaktien. Besonders im Fokus der Investmentbank stehen Unternehmen, die vom anhaltenden KI-Trend profitieren könnten. So hat JPMorgan kürzlich die Aktien des deutschen Softwarekonzerns SAP mit dem Stempel "Positive Catalyst Watch" versehen und die Einstufung "Overweight" beibehalten. Die Bank sieht die jüngste Kurskorrektur bei SAP als günstige Einstiegsgelegenheit, nachdem die Aktie in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Performance mit einem Plus von über 40 Prozent im 52-Wochen-Vergleich hingelegt hatte. Seit dem Allzeithoch Mitte Februar verlor das Papier zwar etwas an Dynamik, doch die Analysten von JPMorgan erkennen in dieser Konsolidierungsphase eine attraktive Kaufchance – insbesondere aufgrund der Wachstumsmöglichkeiten im Bereich Künstliche Intelligenz, die dem Softwarehersteller neue Impulse verleihen könnten.


"Buy the dip"-Strategie bei Tech-Aktien

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Während JPMorgan bei SAP Kaufgelegenheiten identifiziert, verfolgt die Investmentbank bei anderen Technologiewerten eine differenzierte Strategie. So stufte das Finanzhaus kürzlich den chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi herab und reduzierte das Kursziel für die Aktie aufgrund eines begrenzten Aufwärtspotenzials. Im Gegensatz dazu empfiehlt JPMorgan nach dem jüngsten Markteinbruch, der den S&P 500 in den Korrekturbereich drückte und den Nasdaq Composite weiterhin in einer Korrekturzone hält, selektiv bei bestimmten Tech-Aktien zuzugreifen. Insbesondere nachdem der Hype um Künstliche Intelligenz etwas an Schwung verloren hat und viele ehemals hochfliegende Unternehmen an Wert eingebüßt haben, sieht die Bank attraktive Einstiegspunkte bei ausgewählten Titeln. Zu den Top-Picks der Analysten zählen unter anderem der Technologiekonzern Meta und der Streaming-Anbieter Spotify. Die "Buy the dip"-Strategie der Investmentbank kommt in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld zum Tragen, in dem Anleger neben KI-Entwicklungen auch schwächere Konjunkturdaten und Unsicherheiten bezüglich möglicher Zollpolitik berücksichtigen müssen.


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