IREN vollzieht einen radikalen Strategiewechsel – weg vom Bitcoin-Mining, hin zum Energieversorger für die KI-Industrie. Das Ergebnis: ein Kursplus von 285 Prozent im Jahr 2025. Der Grund für die Neubewertung liegt auf der Hand: Das Unternehmen kontrolliert 2,91 Gigawatt netzgebundene Energie, hauptsächlich aus erneuerbaren Quellen. Und genau diese Ressource wird zum Engpass beim Ausbau von KI-Rechenzentren.

Der Microsoft-Vertrag als Wendepunkt

Microsoft hat IREN einen Fünfjahresvertrag über 9,7 Milliarden Dollar beschert. Die Vereinbarung liefert nicht nur Planungssicherheit, sondern bestätigt die neue Ausrichtung des Unternehmens. IREN prognostiziert für Ende 2026 einen wiederkehrenden Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Dollar – ein ambitioniertes Ziel, das auf langfristigen, berechenbaren Einnahmen basiert.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei IREN?

Bemerkenswert: Der Microsoft-Deal bindet lediglich 16 Prozent der gesicherten Energiekapazitäten von IREN. Der Rest steht für weitere Verträge zur Verfügung. In einem Markt, in dem Energie zunehmend zum limitierenden Faktor wird, verschafft diese Position dem Unternehmen erheblichen Verhandlungsspielraum.

Chancen und Risiken

Die Börse reagiert mit hoher Volatilität auf die Transformation. Eine kürzlich eingereichte Registrierung für eine Kapitalerhöhung von bis zu 661 Millionen Dollar zeigt: IREN bereitet sich auf weiteres Wachstum vor. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter Beobachtung – die Skalierung der KI-Cloud-Dienste muss nun zügig gelingen, um die vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen.

Die nächsten Quartale werden zeigen, ob IREN die aggressive Umsatzprognose erreicht und weitere Großkunden gewinnen kann. Die Energieinfrastruktur ist vorhanden, nun kommt es auf die operative Umsetzung an.

IREN-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue IREN-Analyse vom 13. Januar liefert die Antwort:

Die neusten IREN-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für IREN-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 13. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

IREN: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...