IREN Aktie: Herausragende Marktentwicklung!
IREN (Iris Energy) vollzieht derzeit einen ambitionierten Wandel vom reinen Bitcoin-Miner zum KI-Infrastrukturanbieter. Jetzt erhält diese Strategie gleich von zwei Seiten Rückenwind: Ein bekanntes Wall-Street-Haus hat seine Position massiv ausgebaut, während ein neuer Top-Manager die technische Transformation absichern soll.
Das Finanzdienstleistungsunternehmen Cantor Fitzgerald hat sein Engagement bei IREN im vierten Quartal deutlich verstärkt. Laut einer Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC vom 17. Februar erwarb die Firma rund 3,33 Millionen zusätzliche Aktien. Damit hält Cantor nun insgesamt über 5 Millionen Anteile an dem Rechenzentrumsdienstleister.
Zum Ende des Quartals belief sich der Wert dieser Position auf etwa 131 Millionen US-Dollar. Zwar macht dies knapp zwei Prozent der gemeldeten Vermögenswerte von Cantor aus, doch das Signal ist eindeutig: Die Investmentbank setzt verstärkt auf den Erfolg der Neuausrichtung von IREN hin zum High-Performance-Computing.
Strategische Personalie für KI-Ausbau
Parallel zum Einstieg des Großinvestors stärkt das Unternehmen seine technische Führungsebene. Am 17. Februar wurde John Gross zum Chief Innovation Officer ernannt. Der Branchenveteran bringt zwei Jahrzehnte Erfahrung im Engineering von Rechenzentren mit und soll die thermische Architektur des Unternehmens verantworten.
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Diese Personalie steht in direktem Zusammenhang mit der Expansion in den Bereich der hochdichten KI-Cloud-Dienste. Gross wird die Entwicklung von Flüssigkeitskühlsystemen leiten, die für den Betrieb moderner GPU-Cluster unverzichtbar sind. Zuvor war er in leitender Funktion bei der ASHRAE tätig und prägte dort globale Standards für Hochleistungsrechenzentren mit.
Ambitionierte Wachstumsziele
Die Aktie notiert aktuell im Bereich von 41 US-Dollar und zeigt sich nach gemischten Quartalszahlen stabil. Während sinkende Einnahmen aus dem Bitcoin-Mining zuletzt belasteten, richtet sich der Fokus der Anleger nun auf die aggressive Wachstumsstrategie im KI-Sektor.
Das Management bekräftigte das Ziel, bis Ende 2026 einen annualisierten Umsatz (ARR) von 3,4 Milliarden US-Dollar allein mit der KI-Cloud-Sparte zu erzielen. Analysten werten die Verpflichtung des neuen CIOs als notwendigen Schritt, um die Infrastruktur für diese Kapazitäten technisch abzusichern. Dies ist insbesondere für die Erfüllung des 9,7 Milliarden Dollar schweren Vertrags mit Microsoft entscheidend.
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