IREN Aktie: Erfreuliche Prognosen!
Der radikale Umbau vom reinen Bitcoin-Miner zum KI-Infrastruktur-Anbieter nimmt bei Iris Energy (IREN) konkrete Züge an. Für den fast zehn Milliarden US-Dollar schweren Vertrag mit Microsoft hat das Unternehmen nun 95 Prozent der benötigten Investitionsmittel gesichert. Damit sinkt das Ausführungsrisiko für den Aufbau der gigantischen Rechenzentren erheblich.
Die Finanzierung steht
In den vergangenen acht Monaten sammelte IREN insgesamt rund 9,3 Milliarden US-Dollar ein. Für das strategisch wichtige Microsoft-Projekt setzt sich das Kapital aus 3,6 Milliarden US-Dollar an GPU-Finanzierungen und 1,9 Milliarden US-Dollar an direkten Kundenvorauszahlungen zusammen. Diese Struktur deckt die Hardware-Kosten der Vereinbarung nahezu vollständig ab. Das restliche Kapital für die weitere allgemeine Expansion soll parallel zu künftigen Kundenverträgen beschafft werden.
Massiver Hardware-Ausbau
Um die ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, rüstet IREN seine Standorte massiv auf. Das Unternehmen bestellte kürzlich über 50.000 Nvidia-Grafikprozessoren der neuen B300-Serie. Bis zur zweiten Jahreshälfte 2026 soll die operative Flotte auf rund 150.000 GPUs anwachsen. Diese Einheiten werden in bestehenden Rechenzentren in Texas und British Columbia sowie auf einem neuen 1,6-Gigawatt-Campus in Oklahoma installiert, der speziell für extrem leistungsintensive Anwendungen konzipiert wird.
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Übergangsphase drückt den Umsatz
Der strategische Schwenk weg vom Krypto-Mining hinterlässt vorübergehend Spuren in der Bilanz. Da IREN KI-Workloads priorisiert, sanken die jüngsten Quartalsumsätze im Jahresvergleich um gut 23 Prozent auf 184,69 Millionen US-Dollar. An der Börse spiegelt sich diese fundamentale Übergangsphase in einer leichten Konsolidierung wider: Nach einem Schlusskurs von 35,84 Euro am Dienstag verzeichnet das Papier seit Jahresbeginn ein moderates Minus von 1,71 Prozent. Langfristig stehen dem jedoch bereits fest kontrahierte, wiederkehrende Jahresumsätze (ARR) von 2,3 Milliarden US-Dollar gegenüber.
Analysten blicken mehrheitlich optimistisch auf den weiteren Verlauf. Basierend auf Einschätzungen von 18 Brokerhäusern liegt das durchschnittliche Kursziel auf Jahressicht bei 71,69 US-Dollar. Der Fokus der Investoren richtet sich nun auf die schrittweise Auslieferung der neuen Nvidia-Chips. Gelingt die planmäßige Inbetriebnahme der Hardware, peilt IREN bis Ende des Jahres 2026 einen annualisierten Gesamtumsatz von über 3,7 Milliarden US-Dollar an.
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