Die Intel-Aktie legte am Dienstag um rund 5,5 Prozent zu und zählte damit zu den stärksten Werten an der Wall Street. Auslöser für den Kurssprung war ein Hochstufung durch die Investmentbank KeyBanc, die das Papier auf "Overweight" angehoben hat.

Server-Kapazitäten für 2026 nahezu ausverkauft

Der Grund für den Optimismus der Analysten: Intel ist bei Server-CPUs für das Jahr 2026 weitgehend ausverkauft. Die anhaltend starke Nachfrage durch künstliche Intelligenz und den Ausbau von Rechenzentren sorgt für volle Auftragsbücher. KeyBanc sieht darin einen klaren Beleg dafür, dass der Chipkonzern von den massiven Investitionen in KI-Infrastruktur profitieren wird.

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Parallel erhielt AMD eine identische Hochstufung und verzeichnete ebenfalls ein Plus von etwa 5,5 Prozent. Beide Unternehmen profitieren vom gleichen Trend: Der Boom bei Rechenzentren und KI-Anwendungen treibt die Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren in die Höhe.

Foundry-Geschäft als zusätzlicher Katalysator?

Ein weiterer potenzieller Kurstreiber könnte Intels Foundry-Sparte sein. TD Cowen wies in einer separaten Analyse darauf hin, dass die Investitionen in modernste Halbleiter-Fertigungstechnologie 2026 und 2027 das am schnellsten wachsende Segment im Bereich der Wafer-Fertigungsausrüstung sein dürften. Die Analysten nannten Fortschritte bei Intels Foundry-Geschäft explizit als einen der möglichen Katalysatoren für die gesamte Branche.

Bleibt abzuwarten, ob Intel die hohen Erwartungen erfüllen kann. Die Aktie hat nach schwierigen Jahren dringend positive Nachrichten nötig – die vollständig ausgebuchten Server-Kapazitäten könnten ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.

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