Hensoldt-Aktie: Was für eine Überraschung!
In der zweiten Reihe der bedeutenden Rüstungswerte hat sich in den letzten Monaten still und heimlich eine spannende Dynamik entwickelt. Während Giganten wie Rheinmetall oft die Schlagzeilen dominierten, hat sich der Elektronikspezialist Hensoldt akribisch auf seinen großen Moment vorbereitet. Marktbeobachter sind sich einig: Nach einem konsolidierenden Übergangsjahr 2025 steht der Konzern nun unmittelbar vor einer neuen, kraftvollen Wachstumsphase.
Das Signal der Analysten: Freie Bahn für den Kurs
Ein Paukenschlag kam jüngst von Warburg Research. Der Analyst Christian Cohrs hat die Aktie von „Halten“ auf „Kaufen“ hochgestuft und ein ambitioniertes Kursziel von 91 Euro ausgegeben. Das entspricht einem ordentlichen Kurspotenzial, das viele Anleger nun hellhörig werden lässt. Es scheint, als sei die Phase des Abwartens vorbei, da die fundamentalen Daten eine immer deutlichere Sprache sprechen.
Das „Schubjahr“ 2026 und die prallen Auftragsbücher
Warum ausgerechnet jetzt? Die Experten bezeichnen 2026 als das eigentliche „Schubjahr“. Die Logik dahinter ist bestechend: Als Zulieferer hochkomplexer Sensorik und Radarsysteme profitiert Hensoldt zeitlich versetzt vom allgemeinen Verteidigungsboom. Der gigantische Auftragsbestand von über 8,5 Milliarden Euro fängt nun an, mit voller Wucht in den Umsatz und vor allem in den Gewinn zu fließen. Die Kapazitäten wurden 2025 erfolgreich aufgebaut, jetzt folgt die Ernte.
Neue Allianzen für die digitale Souveränität
Hensoldt denkt zudem über das klassische Radar hinaus. Ein strategischer Meilenstein ist die Partnerschaft mit Schwarz Digits, der IT-Sparte hinter der Schwarz-Gruppe (Lidl/Kaufland). Gemeinsam arbeiten sie an einer „souveränen Cloud“ für Verteidigungsdaten.
Profitabilität im Fokus der Investoren
Auch finanziell stehen die Zeichen auf Grün. Die EBITDA-Marge konnte zuletzt auf 13,7 % gesteigert werden, und dank operativer Hebeleffekte dürfte das Ergebniswachstum künftig sogar schneller steigen als der Umsatz.
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