Die Aktie von Hensoldt notiert im jüngsten Handel immer schwächer. Am Freitag ging es zum Ende der Woche auf nur noch rund 83,60 Euro abwärts. Die Aktie kam mit dem Verlust von -1,18 % über die Zielgerade. Schon droht wieder ein Absturz in Richtung von weniger als 80 Euro.

Nach der vorangegangenen Aufwärtsbewegung markiert dieses Niveau dennoch einen möglichen Haltebereich. Entscheidender bleibt jedoch die Lage im Verhältnis zu den gleitenden Durchschnitten. Sowohl der GD100 als auch der GD200 verlaufen in unmittelbarer Nähe des aktuellen Kurses und bündeln damit mehrere technische Signale auf engem Raum. Die Aktie verläuft leicht unterhalb dieser Marken, was formal einem Abwärtstrend gleichkommt. Dennoch gibt es unverändert zuversichtliche Stimmen bei den technischen Analysten.

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Hensoldt: Sensibel gegen die Stimmungslage

Diese Konstellation erhöht die Bedeutung kleiner Kursbewegungen. Bereits ein Anstieg um etwa 3 Euro würde aus technischer Sicht zu einer Überkreuzung beider Indikatoren führen. Solche Signale finden in vielen quantitativen Handelsmodellen Beachtung. Umgekehrt bleibt bei Kursen unterhalb dieser Marken der Druck bestehen, da algorithmische Systeme Zurückhaltung signalisieren.

Der Bereich um 85 Euro fungierte zuletzt mehrfach als Auffangzone. Das wiederum ist jetzt wieder ausgeschaltet, wenngleich noch nicht dramatisch. Auf der Oberseite bildet der Bereich um 89 bis 90 Euro eine erste relevante Hürde. Ein klarer Richtungsentscheid fehlt bislang.

Fundamental rücken politische Rahmenbedingungen in den Vordergrund. Die europäische Förderbank plant Investitionen von bis zu 4 Milliarden Euro im Verteidigungssektor. Diese Mittel sollen in Projekte zur Stärkung industrieller Kapazitäten fließen. Auf solche Mittel und Aufträge hofft auch die Hensoldt. Der Markt aber changiert noch relativ unsicher. Analysten sehen dennoch höhere Kursziele als die, die aktuell erreicht sind.

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