Hensoldt geht eine strategische Partnerschaft mit dem Münchner Start-up Tytan Technologies ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Abwehrsysteme gegen unbemannte Luftbedrohungen – ein Markt mit erheblichem Wachstumspotenzial angesichts zunehmender Drohnengefahren für kritische Infrastruktur.

Die wichtigsten Fakten:
* Kooperation mit Tytan Technologies für Drohnenabwehr
* Kombination von Abfangdrohnen mit Hensoldt-Sensorik
* Vollständige Entwicklung und Fertigung in Bayern
* Morgan Stanley hebt Rating auf "Equal-weight" an

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Bayern als Produktionsstandort

Die Absichtserklärung wurde Ende Januar bei der Eröffnung des neuen Tytan-Firmensitzes unterzeichnet. Das Konzept: Die Abfangdrohnen des Start-ups sollen mit der Sensorik und Systemkompetenz von Hensoldt verknüpft werden. Als zentrale Komponente dient die Command-and-Control-Software Elysion Mission Core des Verteidigungselektronik-Konzerns.

Der regionale Fokus ist bewusst gewählt. Beide Partner setzen auf eine komplett in Bayern angesiedelte Wertschöpfungskette – von der Entwicklung bis zur Produktion. Dies dürfte insbesondere bei Behörden und Betreibern kritischer Infrastruktur auf Interesse stoßen.

Analystenstimmen und Quartalszahlen

Morgan Stanley hat ihre Einschätzung jüngst von "Underweight" auf "Equal-weight" angehoben. Die Deutsche Bank Research hält an ihrer "Buy"-Empfehlung fest. Am 26. Februar folgen die vorläufigen Jahresfinanzergebnisse für 2025, die weiteren Aufschluss über die operative Entwicklung geben werden.

Die Aktie notiert bei 83,65 Euro und liegt damit etwa 27 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von Oktober. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von rund 9,5 Prozent zu Buche.

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