Hensoldt-Aktie: Heiße Kiste!
Der deutsche Verteidigungssektor bleibt ein heißes Pflaster für Investoren und mittendrin thront Hensoldt als Spezialist für hochpräzise Radartechnik. Deutsche Bank Research hat nun ein deutliches Signal gesendet und die Einstufung für das Unternehmen auf „Buy“ belassen. Das Kursziel von 101 Euro ist dabei ein massiver Vertrauensbeweis in die langfristige Wachstumsstory des Konzerns.
Auftragsbücher zum Bersten gefüllt
Der Analyst Christophe Menard zeichnet in seinem aktuellen Ausblick ein äußerst optimistisches Bild der Lage. Ein zentraler Indikator für den Erfolg von Hensoldt ist das sogenannte Book-to-Bill-Verhältnis – also das Verhältnis von neu eingegangenen Aufträgen zum bereits verbuchten Umsatz. Menard erwartet hier einen Wert am oberen Rand der Zielspanne zwischen 1,6 und 1,9. In der Sprache der Börse bedeutet das: Die Aufträge fließen deutlich schneller herein, als Hensoldt sie abarbeiten kann. Ein „Luxusproblem“, das für gewaltiges Umsatzpotenzial in den kommenden Jahren spricht.
Spannung vor der großen Jahresbilanz
Alle Augen richten sich nun gespannt auf das Ende des Monats. Wenn Hensoldt am 25. Februar seine offizielle Jahresbilanz vorlegt, wird sich zeigen, ob die Vorschusslorbeeren der Deutschen Bank gerechtfertigt sind. Die Anleger hoffen darauf, dass sich der Trend der prall gefüllten Orderbücher eins zu eins in den nackten Geschäftszahlen widerspiegelt. Christophe Menard hat mit seinem Bericht am Donnerstag die Erwartungshaltung bereits ordentlich hochgeschraubt und den Fokus geschickt auf die beeindruckende Profitabilität des Radar-Spezialisten gelenkt.
Ein Fels in der Brandung des Marktes
Die Kombination aus technologischem Vorsprung und einer politisch gewollten, dauerhaft hohen Nachfrage macht die Aktie zu einem Favoriten der Analysten. Mit dem ambitionierten Kursziel von 101 Euro zeigt die Deutsche Bank die klare Erwartung, dass der Radar-Spezialist seinen Wachstumskurs nicht nur hält, sondern womöglich sogar noch beschleunigt.
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