Die Welt ist an diesem Wochenende wieder einmal ein gutes Stück unsicherer geworden. Der Krieg im Iran führte im Luftverkehr bereits zu einigem Chaos und geschlossenen Lufträumen. Es sieht danach aus, als würde dies sich noch mindestens einige Tage halten, wenn nicht länger. Selbst bei einer erneuten Öffnung des Luftraums wäre die Lage im Mittleren Osten unsicherer als zuvor. Angewiesen sind Airlines da auf zuverlässige Lösungen im Bereich der Flugsicherung.

Schon jetzt lässt sich daher wahrscheinlich abschätzen, dass die Dienste von Frequentis in Zukunft eher mehr denn weniger gefragt sein dürften. Das österreichische Unternehmen gilt als Weltmarktführer im Bereich und konnte in der jüngeren Vergangenheit unter anderem mit zuverlässigen Frühwarnsystemen punkten. Solche sind heute und in Zukunft für den Flugbetrieb unerlässlich.

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Frequentis im Militärbereich

Die Entwicklung bei Frequentis steht nicht still und in Zukunft sollen die eigenen Systeme unter anderem durch den Einsatz von KI noch besser werden. Parallel zum zivilen Sektor tritt auch die militärische Flugsicherung vermehrt in den Vordergrund. Aus Deutschland flatterte unlängst ein Auftrag für die Modernisierung des militärischen Radardatennetzes herein. Dazu kommen leisere, aber noch immer vorhandene Munkeleien um einen möglichen "Drohnenwall" seitens der EU.

Mit all dem im Hinterkopf fällt es schwer, bei Frequentis nicht noch weitere Wachstumschancen zu entdecken. Nach den Ereignissen am Wochenende ist es auch gut vorstellbar, dass die Aktie im Handel wieder etwas mehr in den Fokus der Börsianer rückt. Nicht, dass das Papier dies nötig hätte. Auch aus eigener Kraft konnte es auf Jahressicht den Kurs um knappe 150 Prozent steigen lassen.

Unverzichtbar

Ob im zivilen oder im militärischen Bereich: viele zahlungskräftige Kunden können auf die Lösungen von Frequentis schlicht nicht verzichten und mit zunehmender Unsicherheit steigt auch das Interesse an neuen Lösungen. Wie immer lassen sich Kursgewinne nicht versprechen. Trotz einer kleinen Korrektur im Februar müsste bei der Frequentis-Aktie aber einiges schiefgehen, um den technischen Aufwärtstrend aufhalten zu können.

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