Flughafen Wien-Aktie: Spannende Tage!
Der Flughafen Wien konnte im laufenden Jahr bisher mit Zahlen durchaus überzeugen. Der nächste Blick in die Bücher steht am 18. November an und im Vorfeld nimmt die Spannung zu. Denn nachdem Wizz Air den ersten Schritt seines geplanten Rückzugs bereits vollzogen hat, wird spannend zu sehen sein, wie sich dies auf die Passagierzahlen ausgewirkt haben mag. Bisher sprach die Flughafenbetreiberin darüber nicht allzu offen und stellte stattdessen lieber mögliche neue Kapazitäten anderer Airlines in Aussicht.
Eien recht klare Vorstellung von den Ergebnissen für das zurückliegende Quartal haben die Analysten von NuWays. Dort wird mit einem weiteren Plug beim Umsatz gerechnet, der sich voraussichtlich um 5,6 Prozent auf 321 Millionen Euro gesteigert haben könnte. Aufgrund höherer Personalkosten sind die Erwartungen an das EBITDA etwas geringer, welches nach den Schätzungen um 0,7 Prozent auf 164 Millionen Euro zulegen soll.
Flughafen Wien: Alles nach Plan
Konform gehen die Experten mit den Jahresschätzungen der Flughafen Wien AG. In Aussicht gestellt wird mit 1,1 Milliarden Euro Umsatz und 447 Millionen Euro beim EBITDA sogar minimal mehr als vom Unternehmen selbst. Für eine Kaufempfehlung reicht es dennoch nicht. Abringen können die Analysten sich lediglich eine neutrale Haltung und das Kursziel von 52 Euro entspricht weitgehend den jüngsten Schlusskursen.
Wunder sind vom Flughafen Wien im dritten Quartal also eher nicht zu erwarten, wenn man der Argumentation der Börsenprofis folgen möchte. Impliziert wird damit letztlich auch, dass die Korrektur aus den Sommermonaten als berechtigt angesehen werden darf. Im Juni notierte die Flughafen Wien-Aktie noch zeitweise oberhalb von 55 Euro, ehe sie es sich auf dem jetzigen Niveau bequem machte.
Neue Perspektiven sind gefragt
So es keine allzu großen Überraschungen zu sehen gibt, dürfte der Fokus der Anlegerinnen und Anleger eher weniger aus vergangenen Zahlen als viel mehr den weiteren Aussichten liegen. Gefragt sind in erster Linie konkrete Pläne, um den (teilweisen) Rückzug von Wizz Air und Ryanair möglichst schnell auszugleichen. Gelingt es dem Unternehmen dahingehend eine überzeugende Perspektive anzubieten, wären vielleicht auch wieder etwas höhere Kurs drin.
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