Der Silberproduzent First Majestic Silver hat ein phänomenales Jahr hinter sich. Dank stark gestiegener Edelmetallpreise und einer massiv ausgeweiteten Produktion meldet das Unternehmen nicht nur Rekordumsätze, sondern auch eine beeindruckende Rückkehr in die Gewinnzone. Anleger reagieren euphorisch auf die Zahlen und die angekündigte Verdopplung der Ausschüttungspolitik.

Vom Verlust zum Rekordgewinn

Das vierte Quartal 2025 markiert für First Majestic Silver eine fundamentale operative Wende. Verantwortlich für diesen Erfolg war das Zusammenspiel aus zwei Faktoren: einer deutlich höheren Fördermenge und einem extrem günstigen Marktumfeld. Der realisierte Silberpreis lag im Durchschnitt bei 69,74 US-Dollar pro Unze, was einer Steigerung von 127 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Diese Preisentwicklung schlug sich direkt in den Büchern nieder. Der Quartalsumsatz sprang um 169 Prozent auf 463,9 Millionen US-Dollar. Noch wichtiger ist jedoch die Profitabilität: Während im Vorjahresquartal noch ein Verlust von 13,5 Millionen US-Dollar verbucht werden musste, steht nun ein Nettogewinn von 105,2 Millionen US-Dollar zu Buche.

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Produktion massiv ausgeweitet

Neben dem hohen Silberpreis war die operative Leistung der Minen der zweite Wachstumstreiber. Die Silberproduktion kletterte im Schlussquartal um 77 Prozent auf 4,2 Millionen Unzen. Auf das Gesamtjahr 2025 betrachtet, erreichte First Majestic mit 15,4 Millionen Unzen Silber einen neuen Höchststand.

Die Bilanz des Unternehmens präsentiert sich zum Jahresende äußerst solide. Mit einem Kassenbestand von rund 937,7 Millionen US-Dollar verfügt der Konzern über ein komfortables Polster für zukünftige Investitionen oder mögliche Marktschwankungen.

Aktionäre profitieren doppelt

Das Management nutzt die finanzielle Stärke, um die Attraktivität der Aktie weiter zu steigern. Ab dem 1. Januar 2026 greift eine neue Dividendenpolitik: Die Ausschüttungsquote wird verdoppelt, sodass künftig 2 Prozent des Quartalsumsatzes an die Anteilseigner fließen.

Diese Nachrichten sorgten an der Börse für Kauflaune. Die Aktie kletterte am heutigen Freitag auf ein neues 52-Wochen-Hoch von 22,15 Euro. Für das laufende Jahr 2026 plant das Unternehmen eine reine Silberproduktion zwischen 13,0 und 14,0 Millionen Unzen sowie zusätzlich bis zu 130,000 Unzen Gold.

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