Green Bridge Metals bereitet den nächsten strategischen Schritt auf seinem Serpentine-Kupfer-Nickel-Projekt in Minnesota vor. Mit einem umfangreichen Bohrprogramm in der zweiten Jahreshälfte 2026 soll die bestehende Ressourcenbasis validiert und gezielt erweitert werden. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, innerhalb der nächsten 18 Monate eine erste wirtschaftliche Bewertung des Standorts vorzulegen.

Expansion im Duluth-Komplex

Das Serpentine-Projekt befindet sich in einem der bedeutendsten Reviere für kritische Mineralien in Nordamerika. In direkter Nachbarschaft zu etablierten Lagerstätten wie NorthMet plant Green Bridge Metals nun eine erste Phase von Diamantkernbohrungen. Insgesamt sollen sechs bis zehn Bohrungen mit einer Gesamttiefe von bis zu 2.500 Metern durchgeführt werden, wobei die Bohrtiefen an historische Daten anknüpfen.

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Aktuell arbeitet das Management eng mit dem Ministerium für natürliche Ressourcen in Minnesota zusammen, um die notwendigen Genehmigungen für die neuen Bohrplätze zu sichern. Als technischer Partner für die operative Umsetzung ist der Bohrdienstleister Foraco vorgesehen, der bereits auf einem weiteren Projekt des Unternehmens im Einsatz ist.

Fokus auf Kobalt und Platingruppenmetalle

Hinter den geplanten Arbeiten steckt eine klare Zielsetzung: Das Unternehmen möchte nicht nur die vorhandenen Kupfer- und Nickelvorkommen bestätigen, sondern auch das Potenzial für Platingruppenmetalle (PGM) und Kobalt detailliert untersuchen. Doch reicht das bisherige Datenmaterial aus, um das Projekt langfristig wirtschaftlich rentabel zu machen? Die Einbeziehung dieser zusätzlichen Metalle könnte die künftigen Berechnungen zum Kupferäquivalent deutlich aufwerten und damit die Attraktivität des Standorts steigern.

Zuletzt zeigte sich der Titel an der Börse volatil. Nach einem massiven Anstieg von rund 197 % seit Jahresbeginn notiert die Aktie heute bei 0,19 €, was einem leichten Rückgang von 1,55 % entspricht.

Weichenstellung für die Wirtschaftlichkeitsstudie

Die kommenden Monate stehen im Zeichen der technischen Vorbereitung und des Genehmigungsverfahrens. Nach Abschluss der Bohrarbeiten und der anschließenden geophysikalischen Untersuchungen plant Green Bridge Metals die Erstellung einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA). Dieses Dokument soll innerhalb der nächsten 18 Monate fertiggestellt werden und wird als entscheidende Grundlage für die künftige Entwicklung des Serpentine-Projekts dienen.

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