Erste Group-Aktie: Verhaltener Ausblick für 2026!
Das neue Jahr ist noch keine zwei Wochen alt, weshalb sich auch nicht absehen lässt, was es für die Börsen- und Finanzwelt noch bereithalten mag. Das hält die Ökonomen aber selbstredend nicht davon ab, schon mal einen Blick in die Glaskugel zu werfen. Daran versuchten sich kürzlich auch die Analysten der Erste Group.
Für Europa werden dabei grundsätzlich Wachstumssignale vorhergesehen, allerdings nur in einem überschaubaren Tempo Geschätzt wird ein Wachstum von 1,1 Prozent in der Eurozone nach 1,4 Prozent im Vorjahr. Die Industrie erhole sich nur langsam. Mehr Wachstum prognostizieren die Experten für die USA, wo allerdings die Inflation auf hohem Niveau verharren dürfte.
Zwo, eins, Risiko!
Frei von Risiken wird 2026 nach Einschätzung der Erste Group kaum bleiben. Die zunehmende Unsicherheit in der Geopolitik dürfte weiterhin ein Thema bleiben. Insbesondere ein Vorgehen der USA in Sachen Grönland wird als möglicherweise disruptives Ereignis angesehen. Davon abgesehen warnen die Ökonomen auch davor, dass die Zollspirale wieder in Gang gesetzt werden könnte.
Mit Blick auf Österreich fallen die Aussichten ebenfalls recht verhalten aus. Das BIP soll sich dort lediglich um 1,1 Prozent verbessern. Große Chancen könnte es aber in Osteuropa geben, wo eine Reihe von österreichischen Unternehmen hervorragende Geschäfte macht. Mit der Integration der polnischen Santander Bank Polska plant auch die Erste Group selbst mit Wachstumschancen im neuen Jahr.
Die Erste Group-Aktie kann sich sehen lassen
Letzteres ist einer der Hauptfaktoren dafür, dass die Erste Group-Aktie sich auf ein sehr ansehnliches Kursniveau begeben konnte. Daran ändern auch leichte Abschläge am Freitagmorgen nichts. Der Aktienkurs hält sich derzeit stabil über der 100-Euro-Marke und damit gut 75 Prozent höher als noch vor einem Jahr. Auf eine breite Erholung der Weltwirtschaft ist das Papier nicht zwingend angewiesen. Schaden würde es aber mit Sicherheit nicht.
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