Erste Group-Aktie: Der Fels in der Brandung!
Es zieht derzeit wieder einmal ein Sturm durch die Märkte, ausgelöst durch neue Zolldrohungen der USA. Dabei werden die Zölle an sich weniger gefürchtet als die sich daraus abzuleitenden Implikationen. US-Präsident Donald Trump signalisiert mit dem Vorgehen gegen acht europäische Länder, dass er sich von seinem Vorhaben, Grönland zu übernehmen, nicht abbringen lassen will. Zusätzlich droht eine Eskalationsspirale, die in einen waschechten Handelskrieg münden könnte.
Das Resultat sind Anleger, die das Weite suchen und Investitionen in sichere Häfen wie Gold umparken. Nach Aktien, die sich davon unbeeindruckt zeigen, muss man aktuell durchaus ein wenig suchen. Finden lässt sich ein solches Papier in Form der Aktie der Erste Group. Jene konnte in dieser Woche zwar keine neuen Rekorde schreiben, sich aber stabil über der Marke von 100 Euro halten.
Erste Group: Ein wichtiges Signal
Für die Erste Group spricht, dass die Branche an sich von Zöllen bestenfalls indirekt betroffen ist und zudem Österreich nicht auf der Liste der Länder steht, gegen die Donald Trump momentan einen besonderen Groll hegt. Das lässt darauf hoffen, dass die Aktie sich ein wenig im Auge des Sturms befindet und die geopolitischen Verwerfungen weitgehend schadlos überstehen kann.
Gänzlich unbeeindruckt zeigen die Anteilseigner sich nicht. Am Dienstag ging es für die Aktie der Erste Group im frühen Handel um knapp ein Prozent auf 102,90 Euro in die Tiefe. Doch solange die im Dezember eroberter 100-Euro-Linie hält, bleibt es sowohl psychologisch als auch charttechnisch bei Rückenwind. Die Sorgen dürften für den Moment weniger ausgeprägt ausfallen als bei manch anderer Aktie.
Das könnte gefährlich werden
Anleger können und sollten sich auf den Entwicklungen vom Wochenbeginn allerdings nicht ausruhen. Erleben wir im transatlantischen Verhältnis weitere Eskalationen, so werden die Folgen früher oder später auf dem gesamten Kontinent und durch alle Branchen hinweg bemerkbar sein. Die Erste Group operiert schließlich nicht im luftleeren Raum. Anleger behalten die Lage deshalb sehr genau im Auge.
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