DroneShield Aktie: Wichtige Verstärkung
Die Aktie von DroneShield musste zuletzt deutliche Federn lassen und fiel von rund 4,70 AUD Ende Januar auf 3,07 AUD. Inmitten dieser volatilen Phase verkündet das Unternehmen nun eine strategische Personalentscheidung. Mit der Ernennung von Michael Powell zum Chief Operating Officer (COO) soll die operative Basis für das globale Wachstum gefestigt werden – doch reicht das, um den Abwärtstrend zu stoppen?
Erfahrener Manager für die Skalierung
DroneShield reagiert auf die Herausforderungen des schnellen Wachstums mit einer Neuaufstellung im Management. Michael Powell, der seine neue Position offiziell angetreten hat, bringt über 25 Jahre Erfahrung aus der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie mit. Zu seinen früheren Stationen gehören leitende Funktionen bei Thales Australia und Knorr-Bremse.
Seine Kernaufgabe ist klar definiert: Powell soll die globalen Abläufe skalieren, die Lieferketten optimieren und die Fertigungskapazitäten an die steigende Nachfrage anpassen. CEO Oleg Vornik beschreibt den Neuzugang als erfahrenen Macher, der bewiesen hat, komplexe Programme in großem Maßstab umsetzen zu können. Dies ist entscheidend, um die ambitionierten Wachstumsziele des Unternehmens technisch und logistisch abzusichern.
Zahlen mit Licht und Schatten
Finanziell präsentiert sich das Unternehmen mit einem gemischten Bild. Der Umsatz im vierten Quartal 2025 kletterte im Jahresvergleich zwar um beeindruckende 94 Prozent auf 51,3 Millionen AUD. Im direkten Vergleich zum starken dritten Quartal (92,9 Millionen AUD) bedeutet dies jedoch einen Rückgang.
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Positiv für die Planungssicherheit ist der Blick in die Zukunft: DroneShield startet mit bereits vertraglich gesicherten Umsätzen in Höhe von 95,6 Millionen AUD in das Jahr 2026. Zum Vergleich: Zu Beginn des Jahres 2025 lagen diese Werte noch im vernachlässigbaren Bereich. Der operative Cashflow im abgelaufenen Quartal lag bei 7,7 Millionen AUD.
Hoffnungsträger Australien-Deal
Zusätzlichen Rückenwind verspricht die jüngste Auswahl für das Projekt LAND 156 der australischen Regierung. Diese Qualifizierung ermöglicht dem Verteidigungsministerium direkte Beschaffungen beim Unternehmen, ohne langwierige neue Ausschreibungen. Zwar wurden noch keine konkreten Auftragssummen genannt, das Management geht jedoch davon aus, dass die daraus resultierenden Umsätze materiell sein werden, da der Bedarf an Drohnenabwehrlösungen weltweit steigt.
An der Börse sorgten die jüngsten Entwicklungen zuletzt für Nervosität. Der Kursrutsch von 4,70 AUD Ende Januar auf das gestrige Niveau von 3,07 AUD spiegelt die Unsicherheit der Anleger wider.
Die Kombination aus einem vollen Auftragsbuch und der personellen Verstärkung auf COO-Ebene zeigt, dass DroneShield operativ aufrüstet. Ob dies ausreicht, um die jüngste Kursschwäche nachhaltig zu korrigieren, wird maßgeblich von der reibungslosen technischen Umsetzung der angekündigten Skalierung abhängen.
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