DroneShield Aktie: Erfolgreiche Zukunftsperspektive!
DroneShield verstärkt sein Führungsteam: Michael Powell übernimmt die Rolle des Chief Operating Officer. Der Schritt kommt in einer Phase, in der das australische Unternehmen seine Expansion in Europa und den USA beschleunigt. Was soll der neue COO nun konkret liefern?
Neuer COO mit Industrie-Erfahrung
Powell bringt laut Unternehmen mehr als 25 Jahre Führungserfahrung aus Bereichen wie Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, sichere Kommunikation, Simulation sowie kritische Infrastruktur mit. Er war unter anderem in leitenden Funktionen bei Thales Australia und Knorr-Bremse tätig und führte dort internationale Teams.
DroneShield verweist darauf, dass Powell in früheren Rollen als COO, Managing Director und Operations Director globale Fertigungs- und Lieferkettenstrukturen aufgebaut und skaliert habe. Zudem habe er internationale Restrukturierungen begleitet und größere Transformationsprogramme umgesetzt.
Fokus: Skalierung und Lieferfähigkeit
Als COO soll Powell vor allem die operative Basis verbreitern. Zu seinen Aufgaben zählen laut Mitteilung:
- globale Abläufe skalieren
- Auslieferung und langfristige Betreuung („Delivery & Sustainment“) stärken
- Engineering, Fertigung und Supply Chain enger verzahnen, um das wachsende Produktportfolio zu unterstützen
CEO Oleg Vornik bezeichnete Powell als erfahrenen Manager für komplexe Programme im internationalen Maßstab. Mit Blick auf die anziehende Nachfrage nach Anti-Drohnen-Systemen solle Powell helfen, das Wachstum „diszipliniert“ und robust umzusetzen – mit klarem Fokus auf die Anforderungen der Kunden.
Ausbau der Produktion und starke Kennzahlen
Die Personalie folgt auf den Ausbau der Fertigungskapazitäten am Standort Alexandria (New South Wales). DroneShield erwartet dadurch höhere Produktionsleistung, kürzere Lieferzeiten und eine widerstandsfähigere Lieferkette. Das soll die Umsetzung langfristiger Programme und die anhaltende Nachfrage von Verteidigungs- und Regierungskunden stützen.
Operativ meldete das Unternehmen für das vierte Quartal 2025 einen Umsatz von 51,3 Mio. AUD, ein Plus von 94% gegenüber dem Vorjahresquartal. Für 2026 beziffert DroneShield „Committed Revenue“ auf 95,6 Mio. AUD. Der operative Cashflow lag im vierten Quartal bei 7,7 Mio. AUD. Mitte Januar wurde DroneShield zudem als Lieferant für das australische Regierungsprojekt LAND 156 ausgewählt – eine Auswahl, die zwar keine Aufträge garantiert, aber Beschaffungen durch das Verteidigungsministerium ermöglicht.
In den vergangenen Wochen blieb die Aktie zugleich volatil und stand zeitweise unter Druck: Nach Kursen um 4,70 AUD Ende Januar fiel sie Anfang Februar in eine Spanne von etwa 3,15 bis 3,38 AUD. Gestern legte der Titel um 7,30% zu und schloss bei 3,38 AUD.
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