DroneShield hat am Freitag ein sehr nervöses Bild gezeigt. Die Gegensätze sind enorm: Während der Titel an der australischen Börse deutlich nachgab und mehr als 9 % verlor, schloss er im deutschen Handel zum Wochenausklang mit einem Plus von rund 5 %. Der Kurs erreichte dabei 1,89 Euro. Diese Abweichung verdeutlicht, dass Marktteilnehmer dieselben Informationen sehr unterschiedlich bewerten. Oder aber auch, dass die Spekulationen enorm sind.

DroneShield: Was ist die richtige Richtung?

In den zurückliegenden Wochen bewegte sich die Notierung sogar über 2,50 Euro, rutschte danach aber wieder unter die Marke von 2 Euro. Dieses wiederholte Wechselspiel führte zu einer Phase, in der keine klare Richtung dominierte. Aussagen aus dem Umfeld von Analysten deuten darauf hin, dass die gesamte Branche derzeit mit starken Ausschlägen leben muss. Eine einheitliche Einschätzung existiert nicht. Die Aktie war noch Mitte November 2025 in einem kurzen Augenblick auf weniger als 1 Euro gefallen.

Aus technischer Sicht hat sich das Bild zuletzt leicht verändert. Der Kurs überwand den gleitenden Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage. Dieses Signal werten viele Marktbeobachter als Zeichen einer Aufwärts-Entwicklung.

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Gleichzeitig liegt der GD100 weiterhin oberhalb des aktuellen Niveaus. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld, das weder ein eindeutiges Kaufsignal noch eine klare Schwäche erkennen lässt.

Besondere Bedeutung kommt nun der Marke von 2 Euro zu. In diesem Bereich konzentriert sich ein großer Teil des Handelsvolumens der vergangenen Monate. Bewegungen oberhalb oder unterhalb dieser Schwelle beeinflussen die kurzfristige Wahrnehmung des Unternehmens erheblich. Charttechnisch lässt sich daraus aktuell keine eindeutige Entscheidung ableiten. 2 Euro scheinen für die Charttechniker die harte Grenze zu sein.

Auf operativer Ebene meldete das Unternehmen in den letzten Wochen mehrere Aufträge. Diese unterstreichen die vorhandene Nachfrage nach Lösungen zur Drohnenabwehr, reichen für sich genommen jedoch nicht aus, um das Gesamtbild grundlegend zu verändern. Größere Aufmerksamkeit erhält die Aufnahme in ein Panel des australischen Verteidigungsministeriums. Diese Listung erlaubt es, künftige Beschaffungen deutlich schneller anzustoßen, ohne langwierige Vorqualifikationen. Heißt: DroneShield hat damit Punkte an der Börse gemcht.

Bislang gingen aus diesem Panel noch keine konkreten Bestellungen ein. Dennoch verändert allein die Zugehörigkeit zu diesem Kreis die Ausgangslage des Unternehmens. Sie schafft einen formalen Zugang zu staatlichen Projekten, der zuvor nicht bestand. Parallel dazu bleibt der Kurs anfällig für abrupte Bewegungen, da Erwartungen und tatsächliche Auftragseingänge zeitlich auseinanderfallen können.

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