DO & CO-Aktie: Jetzt wird es richtig ungemütlich!
Erst im Februar konnte DO & CO die Skeptiker mit guten Zahlen wieder überzeugen und damit der eigenen Aktie zu einer kräftigen Erholung verhelfen. Nach längerem Zaudern trauten die Bullen sich wieder deutlich über die 200-Euro-Linie hinaus und nahmen schon fast Kurs auf das Allzeit-Hoch bei 231,50 Euro. Doch viel übrig geblieben ist davon leider nicht. Der Irankrieg machte die Erholung zunichte und sorgt für immer tiefere Einschnitte beim Kurs.
Auch in dieser Woche ging es wieder kräftig nach unten. Zuletzt verlor die DO & CO-Aktie am Freitag um 2,2 Prozent an Wert und der Kurs landete zu Handelsschluss am Freitag bei nur noch 162,80 Euro. Damit wurde das Zwischentief aus dem November nach unten durchkreuzt und im direkten Jahresvergleich sind nun Abschläge von acht Prozent zu beklagen.
Die Sorgen um DO & CO werden größer
Zu tun hat der negative Trend natürlich mit dem Krieg im Iran. Der bringt die Märkte allgemein ins Wanken und wird mit jedem weiteren Tag eine größere Bedrohung für DO & CO. Je länger Lufträume gesperrt bleiben und je mehr Verbindungen gestrichen werden, desto größer werden auch die wahrscheinlichen Auswirkungen auf die Bilanz. Die Hoffnung auf ein schnelles Kriegsende musste derweil wohl schon begraben werden.
Ein paar Tage oder auch ein paar Wochen Ausfall wären bei DO & CO vermutlich kaum weiter ausgefallen, schließlich bedient der Caterer noch genügend Flüge von Airlines in anderen Regionen. Doch da der Krieg im Nahen Osten sich nun schon einen Monat hinzieht, werden die Sorgen der Anteilseigner größer. Ein dauerhafter Konflikt dürfte ein großes Fragezeichen bei der bislang recht ansehnlichen Prognose hinterlassen.
Vorsicht ist geboten
Noch hat DO & CO auf die neue Ausgangslage nicht reagiert. Die bisherige Prognose hat damit Bestand und auf fundamentaler Seite zeigen sich eigentlich noch viele ansehnliche Wachstumssignale. Doch die Börsen werden ihre Sorgen kaum einfach abschütteln können. Solange der Krieg im Nahen Osten weiter tobt und die Ölpreise in die Höhe schießen, ist eine Erholung kaum denkbar. Sollte die Angelegenheit glimpflich zu Ende gehen, so ließe sich problemlos über eine Unterbewertung diskutieren. Leider ist aber momentan nicht ansatzweise absehbar, wie es bei dem Konflikt weitergehen mag.
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