Erschütternde Verluste von -4,5 % hat die BYD am Freitag hinnehmen müssen. Die Chinesen fielen auf einen Kurs von nur noch 10,84 Euro und sind zurück im Kampf gegen einen Abwärtstrend. Der Verlust war naheliegend. Die Zahlen zum vergangenen Jahr waren nicht so, wie Analysten sich das vorgestellt haben. -19 % weniger Nettogewinn standen auf dem Berichtsbogen. BYD hat damit 7 % mehr eingebüßt (ggb. dem Vorjahr) als die Analysten geglaubt haben.

Dennoch gibt es auch am Wochenende immer wieder Kommentare darüber, dass die Chinesen expandieren. Und das schnell.

BYD: Alle Zeichen wie vorher

BYD treibt seine technologische und strategische Expansion mit hohem Tempo voran und positioniert sich zunehmend als globaler Taktgeber im E-Fahrzeugmarkt. Im Zentrum steht dabei nicht nur der Ausbau der Produktionskapazitäten, sondern vor allem die Weiterentwicklung zentraler Schlüsseltechnologien.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Nvidia?

Ein entscheidender Treiber bleibt die reine Technik. Mit der neuen „Blade-Batterie 2.0“ arbeitet BYD wie schon seit Tagen bekannt an einem technologischen Sprung, der das Laden von Elektrofahrzeugen deutlich beschleunigen soll. Ziel ist eine Aufladung von 10 auf 70 % in nur wenigen Minuten. Gelingt die Umsetzung im großen Maßstab, würde damit eines der größten Hindernisse der Elektromobilität deutlich an Bedeutung verlieren.

Gleichzeitig baut der Konzern seine internationale Präsenz systematisch aus. Produktionsstandorte in Ungarn und Brasilien stehen im Fokus, um die Abhängigkeit vom chinesischen Heimatmarkt zu verringern und gleichzeitig handelspolitische Risiken wie Importzölle abzufedern. Diese Lokalisierungsstrategie soll langfristig stabile Marktanteile in Europa und anderen Regionen sichern.

Auf der anderen Seite steht das Problem in China: Der intensive Preiskampf in China führt dazu, dass steigende Absatzzahlen nicht automatisch in höherer Profitabilität resultieren. Stattdessen geraten die Margen zunehmend unter Druck, was sich in einer sinkenden operativen Effizienz und damit den oben genannten Zahlen zeigt.

BYD ist dennoch auch am Wochenende nach Meinung von Analysten deutlich mehr wert als aktuell zu sehen.

Nvidia-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nvidia-Analyse vom 29. März liefert die Antwort:

Die neusten Nvidia-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nvidia-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 29. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Nvidia: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...