Nach Ausbruch des Irankriegs Ende Februar riefen einige Analysten noch zu Besonnenheit auf, wenn es um die Aktie von DO & CO ging. Der Airline-Caterer bleibt von diversen Flugausfällen zwar sehr wahrscheinlich nicht unbetroffen, blickt aber nur auf ein vergleichsweise geringes Geschäft in der betroffenen Region. Küchen des österreichischen Unternehmens sind dort Medienberichten zufolge nicht zu finden.

Anfang März lautete die Devise daher noch, dass der Kurs sich beibehalten ließe, so der Konflikt zeitlich begrenzt bliebe. Genau dafür fehlt es zwei Wochen später allerdings vollständig an entsprechenden Anzeichen. Aus der US-Regierung gibt es zum weiteren Verlauf widersprüchliche Signale und der Iran ist an Verhandlungen derzeit nicht interessiert.

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DO & CO: Das Risko steigt

Die Raketen- und Drohnenangriffe werden daher fortgesetzt und die Region bleibt für Airlines weitgehend eine Tabuzone. Jeder weitere Tag mit Ausfällen wird auch ein wenig an der Bilanz von DO & CO nagen. Zwei Wochen mögen an den Ergebnissen und der Prognose wenig ändern, zumal Flugzeuge noch immer anderswo fliegen.

Wie die Sache aber aussehen mag, sollten Flüge im Nahen Osten zwei Monate oder noch länger ausfallen, ist schon wieder eine ganz andere Angelegenheit. Die Anteilseigner bekommen es zunehmend mit der Angst zu tun, was ihnen auch kaum zu verdenken ist.

Im roten Bereich

Vor dem Kriegsausbruch in Nahost trauten die Bullen sich bei DO & CO endlich aus der Deckung. Gute Zahlen ließen den Kurs über die Linie von 200 Euro steigen, womit es sich nun aber schon wieder erledigt hat. Zum Wochenende standen lediglich noch 177,20 Euro auf dem Ticker und das Minus seit Monatsbeginn beläuft sich auf 15 Prozent.

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