Der Krieg im Iran hat bereits viele Spuren hinterlassen, den Ölpreis in die Höhe getrieben und Zweifel an ohnehin bescheidenen Hoffnungen auf eine Erholung der europäischen Konjunktur aufkommen lassen. Insbesondere die Luftfahrtbranche wird von den Börsianern kritisch beäugt. Schließlich sind in den letzten Wochen etliche Flüge ausgefallen und ein Ende des Kriegs im Nahen Osten ist bisher nicht in Sicht. Es bleiben also weiterhin zahlreiche Maschinen am Boden.

Die Anleger von DO & CO können und wollen diese Entwicklung nicht ignorieren. Wenngleich das Unternehmen vor Ort keine eigenen Küchen betreibt, sorgt jeder weitere Kriegstag potenziell für Einbußen. Wie hoch jene ausfallen mögen, darüber lässt sich nur spekulieren. Die Reserviertheit der Anleger lässt sich im Chart aber deutlich ablesen. Dort ging es seit Kriegsbeginn um rund 20 Prozent bis auf 171,80 Euro am Dienstagmorgen in die Tiefe.

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DO & CO: Sind die Sorgen berechtigt?

Das Verhalten der Anleger ist zwar nachvollziehbar. Gleichwohl ist bei der Rechnung zu beachten, dass die Lage für DO & CO handhabbar bleiben dürfte. Denn zum Einen dürfte es Verlagerungseffekte zu anderen Strecken geben und zum anderen entfallen bei ausgefallenen Flügen auch Kosten für Personal und Material. Es besteht daher die Hoffnung, dass die Effekte in der Bilanz weniger dramatisch sein werden, als es mancher Anleger vielleicht befürchtet.

Vielleicht auch deshalb halten die Analysten der DO & CO-Aktie weiterhin die Treue. Laut "MarketScreener" erhält das Papier weiterhin acht Kaufempfehlungen, der keinerlei negative und nicht einmal neutrale Einschätzungen gegenüberstehen. Dazu passt dann auch das durchschnittliche Kursziel in Höhe von 254,73 Euro. Jenes lässt ein Aufwärtspotenzial von 46 Prozent im Vergleich zum letzten Schlusskurs erkennen.

Schwierige Zeiten

Mit anderen Worten könnte die relative Schwäche der DO & CO-Aktie momentan eine sehr attraktive Einstiegsgelegenheit bieten. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die jüngste Verlustserie wieder ausgeglichen werden kann, darf als nicht eben gering eingeschätzt werden. Garantien dafür lassen sich zwar leider nicht aussprechen. Es drängt sich aber sehr stark der Eindruck auf, dass bei dem Caterer Risiken massiv in den Vordergrund gestellt werden und noch immer vorhandene Chancen dabei etwas untergehen.

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